Schiffe und Flugzeuge aus Papier

https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:10_DM_Serie3_Rueckseite.jpg

Es hat die Bundesmarine ein Segelschulschiff nicht (mehr), um damit Geldnoten zu verzieren, sondern um ihre Offiziere auszubilden.

Warum es aber für einen Offizier, der auf einer von Dampfturbinen angetriebenen Fregatte für den Raketenwerfer oder die Radar-Anlage verantwortlich sein soll, notwendig ist, zu wissen, welche Segel bei welchem Wind zu setzen sind, bleibt ungewiss.

Das ist ein wenig so, als unterwiese man einen zukünftigen Ingenieur nicht in der Technik der Verbrennungsmotore, hätte er nicht vorher ein halbes Jahr damit verbracht, als Heizer Kohlen in eine Dampfmaschine zu schaufeln.

Tatsächlich hat die Bundesmarine ein Segelschulschiff, weil die Nazi-Marine mehrere hatte, und die, weil es bei der Kriegsmarine der ersten Republik genauso war und davor bei der Kaiserlichen Marine auch. Und selbst damals war das eigentlich schon überholt gewesen, denn diese Burschen dienten ja später auch nur auf Dampfschiffen.

Es würde also nach meiner laienhaften Meinung Sinn machen, eine angejahrte Fregatte etwa des Typs F122 als Schulschiff zu recyceln. Diese Schiffe sind eh nur mit wenig Gewinn zu verkaufen. Es gibt ja auch immer weniger Länder, in die die Bundesrepublik Waffen liefern kann.

Ähnlich hirnlos wird nach meiner Ansicht die Diskussion über das neue Kampfflugzeug geführt. Wie gelegentlich erwähnt bin ich Laie. Jedoch scheint mir der Ausgang des letzten Luftkampfes zwischen Indien und Pakistan, bei dem eine auf dem Papier veraltete Mig21 eine modernere F16 abschoss, eine andere Lösung nahezulegen.

Nimmt man dazu den Preis einer F18 oder F35, ist die Zahl von Flugzeugen drastisch limitiert, die sich ein Staat wie Grossbritannien oder Deutschland leisten kann. In der Theorie kann ein solches Flugzeug dann zwar vielfältig eingesetzt werden oder auch ein halbes Dutzend gegnerischer Flugzeuge eines speziellen Typs abschiessen. Aber was nutzt das, wenn ein Feind eine enorme Zahl günstiger Maschinen wie die Chengdu J7 einsetzen kann?

Die Idee, die F35 für alles und jedes einzusetzen, kam wohl erst nach einem entsetzten Blick auf die Kosten. Was soviel Geld verschlingt, muss notwendig einen extremen Nutzen bringen. Das Flugzeug dem anzupassen, kostete weitere extreme Summen. Sucht jemand eine geistige Sackgasse? Da ist eine in HD und Dolby Surround.

Sinnvoller wäre es also vielleicht ein günstigeres und zuverlässiges Flugzeug zu entwickeln und mehr Geld in die Ausbildung der Piloten zu stecken, die es fliegen sollen. Denn wenn es Hart auf Hart kommt, zählt der auch viel. Da wäre es gut, er hätte sein Flugzeug nicht nur am PC geflogen.  

Weltherrschaft für Dummies

So bietet zum Beispiel die Internetseite „Moon of Alabama“ eine intelligente Interpretation der Trump-Strategie, die weitaus plausibler klingt als „die Story“.

Danach versucht Trump Russland von China abzuwerben, eine genau umgekehrte Version der Kissinger Strategie von vor 40 Jahren, als China von Russland abgeworben wurde, um einer kontinentalen Allianz Asiens gegen die Vereinigten Staaten vorzubeugen. Möglicherweise wird das nicht funktionieren. Die Vereinigten Staaten haben sich als so wenig vertrauenswürdig erwiesen, dass die vorsichtigen Russen wohl kaum ihr Bündnis mit China zugunsten von ein paar angeblichen „Tauben auf dem Dach“ aufgeben werden. Das ergibt eine völlig plausible Erklärung für Trumps Politik, im Gegensatz  zu dem Gejaule, das wir von Senatoren und Moderatoren auf CNN hören.

https://deutsch.rt.com/meinung/73556-massenpsychose-im-westlichen-establishment/

These imbeciles do not understand the realism behind Trump’s grand policy. Trump knows the heartland theory of Halford John Mackinder.  He understands that Russia is the core of the Eurasian landmass. That landmass, when politically united, can rule the world. A naval power, the U.S. now as the UK before it, can never defeat it. Trump’s opponents do not get what Zbigniew Brzezinski, the National Security Advisor of President Carter, said in his book The Grand Chessboard (pdf) about a Chinese-Russian alliance. They do not understand why Henry Kissinger advised Trump to let go of Crimea.

There are three great geographic power-centers in the world. The Anglo-American/transatlantic one which is often called ‚the west‘. Mackinder’s heartland, which is essentially Russia as the core of the Eurasian landmass, and China, which historically rules over Asia. Any alliance of two of those power-centers can determine the fate of the world.

Trump is doing his best to correct the situation. For the foreseeable future the world will end up with three power centers. Anglo-America, Russia and China. (An aging and disunited Europe will flap in the winds.) These power centers will never wage direct war against each other, but will tussle at the peripheries. Korea, Iran and the Ukraine will be centers of these conflicts. Interests in Central Asia, South America and Africa will also play a role.

http://www.moonofalabama.org/2018/07/helsinki-talks-how-trump-tries-to-rebalance-the-global-triangle.html

Vom Aufstieg des chinesischen Weltreiches

Herr Karaganow hat an einigen Punkten Recht und an anderen Unrecht. Vom Aufstieg Chinas und von der neuen Seidenstrasse schweigt er beredt.

https://www.zeit.de/wirtschaft/2018-04/neue-seidenstrasse-china-griechenland-europa-containerhafen-piraeus

Dafür sagt er klar, dass Russen und Europäer unter diesem Druck und angesichts der neuen Politik der USA wohl zusammenrücken werden. Er nennt das Gross-Eurasien und meldet sicherheitshalber schon einmal den russischen Führungsanspruch an.

Das ist freundlich von ihm. Wir wüssten ja sonst gar nicht, wo es lang geht, wer uns Europäern sagt, wo es lang geht, wenn es die Amerikaner nicht mehr tun. Um es selbst zu entscheiden, sind wir zu uneins.

Das USA positionieren sich neu. Das ist ein Euphemismus für den Untergang des amerikanischen Imperiums. Es zerfällt wie es alle Imperien tun, wenn sie zu alt und träge werden, wenn sie von Siegen und Erfolgen erschöpft oder von Niederlagen und Misserfolgen ausgelaugt sind. Manche steigen dann wieder auf, an die Stelle anderer treten andere Staaten.

https://www.msn.com/de-de/finanzen/politik/us-pr%c3%a4sident-trump-will-75000-jobs-retten-%e2%80%93-in-china/ar-AAxgq10?ocid=spartanntp

Focke-Wulf 290 A

In Syrien oder Afghanistan geht es in erster Linie nicht darum, Bunkeranlagen anzugreifen, und schon gar nicht Massen feindlicher Kampfflieger vom Himmel zu holen. Stattdessen soll die Luftwaffe Spezialeinheiten helfen, Gegner aufzuspüren und auszuschalten, die meist mit kleinen, sehr beweglichen Einheiten kämpfen, wie die Taliban und der IS. Dafür brauchen Bodentruppen von der Luftwaffe eine präzise Nahaufklärung und Feuerunterstützung, die Kollateralschäden vermeidet.

In beidem sind die Propeller-Maschinen bessere Strahlflugzeuge. Propeller-Maschinen lassen sich auch mit 180 Stundenkilometern über dem Geschehen bewegen. Selbst in unwegsamen Gelände, wie Gebirge, können sie noch nahe am Boden manövrieren. Dabei sind die kleinen „Props“, wie sie im Flieger-Jargon heißen, in der Lage, fast den gesamten Waffen-Mix zu tragen, über den auch Düsenflugzeuge verfügen, wie Maschinenkanonen, Raketen und Bomben. Und sie lassen sich überlegter einsetzen. „Der Pilot, überblickt die Kampfsituation und kann den Finger vom Abzug nehmen, weil er eher erkennt, wenn Zivilisten auftauchen“, sagt Ulrich Scholz, ehemaliger Strahlflugzeugführer sowie Flug- und Waffenlehrer bei der Bundeswehr gegenüber FAZ.NET.

Was die „Props“ zudem attraktiv macht: Deren Technik dominiert noch nicht komplexe Elektronik und Software, sondern Mechanik. Die Maschinen sind somit robuster und besser geeignet für die unwirtlichen Kriegsschauplätze in scheiternden Staaten und Entwicklungsländern. Propeller-Maschinen können auch mal auf Buckelpisten landen und ohne aufwendig ausgestattete Luftwaffenbasen mit Highend-Hangars und Heerscharen an Technikern gewartet werden. Gerade in den Frontstaaten asymmetrischer Konflikte, denen Infrastruktur sowie Material und Personal fehlen, lassen sich so Luftwaffen aufbauen und betreiben. Aus solchen Überlegungen heraus, liefern die Vereinigten Staaten seit einem Jahr Super Tucanos des brasilianischen Herstellers Embraer an die Afghanischen Streitkräfte, damit jene effektiver gegen die Taliban kämpfen können.

Für Operationen zur Aufstandsbekämpfung würde auch die amerikanische Luftwaffe Propeller-Maschinen anschaffen. Das machte bereits ihr Oberbefehlshaber General David Lee Goldfein deutlich, ein bekennender Anhänger der Idee, wieder verstärkt auf Propeller-Maschinen zu setzen. Goldfein betont zudem gerne ein weiteres Argument: „Low costs“. Die Kriegsführung moderner Militärmächte verschlingt exorbitante Summen. Wer der Ambition folgt, militärisch global aktiv zu sein, wie die Vereinigten Staaten, muss die Kosten für die Kriegsführung im Blick haben. Ein Weg dafür wären Propeller-Maschinen.

Die Stückkosten für ihr modernstes Kampfflugzeug, die F22 „Raptor“, gibt die amerikanische Luftwaffe mit satten 140 Millionen Dollar an. Für ihre Propellermaschine vom Typ T-6 veranschlagt sie dagegen nur 4,2 Millionen Dollar. Die T-6 nutzen die amerikanische wie auch die deutsche Luftwaffe als Ausbildungsflugzeug für junge Piloten. Der Hersteller Beechcraft versucht, eine bewaffnete Version, die T-6 „Wolverine“, zu deutsch Vielfraß, an die amerikanische Luftwaffe zu verkaufen. Wegen ihren günstigen Kosten hat sich für Propeller-Kampfflugzeuge ein Nischenmarkt entwickelt, auf dem vor allem Zweite- und Dritte-Welt-Staaten einkaufen, die direkt in asymmetrische Konflikte verwickelt sind.

So jagen Kolumbiens und Perus Luftwaffen mit Super Tucanos im Amazonasgebiet Transportflugzeuge von Drogenschmugglern. Die brasilianische Tucano verkauft sich bestens und findet sich in verschiedenen Versionen in einigen Luftwaffen Lateinamerikas und Afrikas. Der US-Hersteller IOMAX wiederum ist mit dem „Archangel“ am Markt. Der „Erzengel“ basiert auf einem Agrarflugzeug, entwickelt um Felder mit Pestiziden zu besprühen. Eine bewaffnete Version kauften die Vereinigten Arabischen Emirate. Mit einer Kampfstaffel dieser Propeller-Maschine, geflogen von Söldnern, unterstützen sie, die ihnen genehme Kriegspartei im libyschen Bürgerkrieg.

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/renaissance-in-der-luft-die-rueckkehr-der-propeller-kampfflugzeuge-15078131.html

Was ist eigentlich aus den alten Konstruktionsunterlagen für die Focke-Wulf FW190D geworden? Mit einem Turboprop-Motor, einem neuen Cockpit für mehr Sicht und etwas Elektronik könnte dieses Flugzeug immer noch jeden Insurgenten in Furcht und Schrecken versetzen. Beim Preis können wir vielleicht die A29 sogar noch unterbieten.

 

Ich kam, ich sah, ich ass Pelimeni

Laut Colonel Goya, der das Blog „La Voie de l’Epee“ betreibt,  ist der russische Militäreinsatz in Syrien ein Erfolg, weil er:

  1. sein Ziel, die Rettung der Regierung Assads vor dem Untergang erreicht hat (die Russen hatten also ein definiertes Ziel!)
  2. die Russen dabei mit geringeren Kosten öfter zuschlagen als ihre Mitbewerber (das wird den auf Effizienz bedachten Amerikanern nicht gefallen) Spielt dabei der Einsatz bewaffneter Kämpfer (Gruppe Wagner) statt regulärer Truppen eine Rolle?
  3. sie neue Waffen- und Kommunikationssysteme unter realen Bedingungen testen können
  4. die russischen Soldaten die Zahl ziviler Toten durch ihre Einsätze (Collateral Damage) in einem Lernprozess reduzieren konnten (das kommt in der Propaganda gut)
  5. und die Russen sich mit dem “Centre de réconciliation” eben auch diplomatisch positionieren konnten

Russland steht heute unter einem nicht unerheblichen politischen, militärischen, wirtschaftlichen und sozialen Druck. Die Bevölkerungsentwiclung, der Islamismus in Zentral-Asien und die asiatische West-Migration werden früher oder später zu militärischen Auseinandersetzungen führen.

Diese Auseinandersetzungen werden ziemlich sicher asymetrisch geführt werden, unter Umständen auch in einem Mosaik-Szenario wie in Syrien. Da zählt Erfahrung mehr als ein Abschluss in Westpoint.

https://www.heise.de/tp/features/Syrien-Warum-das-russische-Militaer-erfolgreicher-vorgeht-als-die-US-Koalition-3831927.html?seite=2

https://lavoiedelepee.blogspot.de/2017/09/tempete-rouge-enseignements.html?spref=tw&m=1

Die Welt ändert sich nicht… und aus Prinzip schon nicht zum Besseren

http://www.spox.com/de/sport/formel1/1603/News/bernie-ecclestone-wladimir-putin-russland-europa-syrien-konflikt.html

Was wir heute trendig als „post-faktisch“ bezeichnen, ist die Übertragung der „Scripted Reality“-Shows aus dem Fernsehen in die Politik. Oder einfach ausgedrückt, beschreibt dieser Begriff einfach nur die immer wieder vergessene Fähigkeit des Menschen, sich von allem und jedem überzeugen zu lassen, fängt es einer nur richtig an.

http://www.tagesspiegel.de/politik/das-russland-unter-wladimir-putin-wir-muessen-reden/13611890.html

Und in unseren Tagen ist dafür eine meisterhafte Beherrschung der klassischen wie der neuen Medien erforderlich. Sie müssen in einheitliche und auf die örtlichen Gegebenheiten gut bis perfekt zugeschnittene Strategien eingebunden werden. Berlusconi konnte in den 90ern in Italien mit der Kontrolle über Zeitungen, Zeitschriften und Fernsehsender Präsident werden, Trump brauchte dazu eine Fernseh-Show, Internetseiten, Bots und Trolle.

Gemeinsam ist ihnen wie den Herren Putin und Erdogan auch die begeisterte Selbst-Inszenierung, die fliessend in die Inszenierung konservativer Werte übergeht, und gemeinsam sind ihnen die intensiven Beziehungen zu Unternehmern, die man ausserhalb Russlands nicht Oligarchen nennt. Jeder von ihnen lenkt(e) einen Staat, der in oder nach einer Phase des Zerfalls einer Konsolidierung bedurfte, Italien sowieso und permanent, die USA und Russland nach dem Kalten Krieg und dem Zerfall ihrer Imperien.

Als West-Europäern ist es uns wahrscheinlich nicht bewusst, wieviel Macht und Territorium Russland verloren hat. Da sind die Vasallenstaaten in Osteuropa und Afrika, da ist die Ukraine, die die Russen spätestens seit dem 18. Jahrhundert als Teil ihres Reiches gesehen haben. Gerade jetzt büsst Russland schrittweise Gebiet in Ost-Sibirien ein, das von chinesischen Einwanderern besetzt wird, leeren Raum zwar, fern von Moskau, aber doch Land, für das irgendwann einmal Russen gestorben sind.

http://www.arte.tv/guide/de/058379-000-A/chinesen-auf-dem-vormarsch

https://en.wikipedia.org/wiki/Battles_of_Khalkhin_Gol

Gleichzeitig ist der politische Einfluss der USA ebenfalls zurück gegangen. Das liegt auch und gerade daran, dass seit dem Ende des Kalten Krieges und der Finanzkrise von 2008 nicht mehr soviel Geld in der Kasse ist. Und es liegt am wirtschaftlichen, politischen und militärischen Aufstieg Chinas, das jetzt Anspruch auf das Chinesische Meer erhebt, gegen das Japan und Australien sich rüsten und sich ihrer Beziehungen zu den USA versichern.

http://edition.cnn.com/2016/12/14/asia/south-china-sea-artificial-islands-spratlys-weapon-systems/index.html

Die USA sind aber mit 20 Billionen Dollar verschuldet, nicht-unerhebliche Teile des Wehretats werden für Waffensysteme ausgegeben, die bei nur geringfügig kleinerer oder gleicher Wirkung deutlich preiswerter beschafft werden könnten, Führungsposten in der Armee offensichtlich als Ergebnis von Auseinandersetzungen zwischen verschiedenen politischen Cliquen vergeben und entzogen, und Bankensystem und Konzerne haben deutliche strukturelle Schwächen.

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/187893/umfrage/staatsverschuldung-der-usa-monatswerte/
https://en.wikipedia.org/wiki/Freedom-class_littoral_combat_ship
https://en.wikipedia.org/wiki/Independence-class_littoral_combat_ship
http://edition.cnn.com/2016/12/08/opinions/broadwell-petraeus-double-standard-drexler/index.html?iid=ob_article_footer_expansion
http://money.cnn.com/2016/12/22/news/companies/trump-f35-super-hornet-threat/index.html?iid=hp-stack-dom

Eine Zusammenarbeit zwischen Putin und Trump mit Recip Erdogan als Junior-Partner liegt also nahe. Auf der anderen Seite macht auch eine gewisse Aufteilung von Interessen-Sphären zwischen ihnen ökonomisch Sinn. Vielleicht wird Grossbritannien also – politisch – noch näher an die USA rücken.

Vielleicht bekommt Erdogan freie Hand im nördlichen Syrien, in Armenien und Aserbaidschan. Wo das erforderliche Personal fehlt, um eine Verbindung zwischen drei Meeren herzustellen, kann eine Heim-ins-Reich-Bewegung Eigelstein in einen Zustand versetzen, der den Ansichten Putins, Trumps und der AfD entgegen kommt.

Die Europäische Union ist in diesem Fall eine von allen Seiten und auch von innen vielfach bedrohte Insel der Nicht-Allzu-Seligen. Sie wird mir gerade in diesem Augenblick wieder drastisch sympathischer.

Was die Jugend mit lautester Entschiedenheit verlangt: das Recht, all jene Dummheiten wiederholen zu dürfen, die wir bereut haben.

Roda Roda, Roda Roda und die 40 Schurken

http://gutenberg.spiegel.de/buch/roda-roda-und-die-vierzig-schurken-8807/40

Die Krokodile des Nils

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