Wie sich der Islam unter Elite-Polizisten verbreitete

Elite

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Roger Williams (c. 21 December 1603 – between 27 January and 15 March 1683)[1] was a Puritan, an English Reformed theologian, and later a Reformed Baptist who was expelled by the Puritan leaders from the colony of Massachusetts because local officials thought that he was spreading „new and dangerous ideas“ to his congregants. Williams fled the Massachusetts colony under the threat of impending arrest and shipment to an English prison; he began the settlement of Providence Plantation in 1636 as a refuge offering freedom of conscience.

Williams was the 1638 founder of the First Baptist Church in America, also known as the First Baptist Church of Providence.[2][3]

Williams was also a student of Native American languages, an early advocate for fair dealings with American Indians, and one of the first abolitionists in North America, having organized the first attempt to prohibit slavery in any of the British American colonies. He is best remembered as the originator of the principle of separation of church and state.[4]

Williams wanted his settlement to be a haven for those „distressed of conscience“, and it soon attracted a collection of dissenters and otherwise-minded individuals. From the beginning, a majority vote of the heads of households governed the new settlement, but „only in civil things“. Newcomers could be also admitted to full citizenship by a majority vote. In August 1637, a new town agreement again restricted the government to „civil things“. In 1640, thirty-nine „freemen“ (men who had full citizenship and voting rights) signed another agreement that declared their determination „still to hold forth liberty of conscience“. Thus, Williams founded the first place in modern history where citizenship and religion were separate, that provided religious liberty and separation of church and state. This was combined with the principle of majoritarian democracy.

https://en.wikipedia.org/wiki/Roger_Williams

Da gibt es manch einen Ort auf Gottes Erde, dem ich mit Vergnügen ein Denkmal dieses rechtschaffenen Mannes spendieren möchte.  Immerhin gründete er mit Providence im heutigen Rhode Island den ersten Platz, wo die Religionszugehörigkeit (bzw. auch der Mangel daran) eines Menschen keine Rolle spielte.

Zur gleichen Zeit erschlugen sich die Deutschen noch darüber, wer Katholik und wer Protestant sein durfte. Als sie 1648 einen Frieden schlossen, den westfälischen nämlich, durften sie sich das auch nicht aussuchen. Es wurde dann nämlich gesetzlich geregelt. Wer die Deutschen kennt, wundert sich nicht darüber.

In den Niederlanden wurden derweil die Katholiken benachteiligt, in England auch die Calvinisten, und überall im spanischen Weltreich verbrannte man noch Protestanten. Die Sunniten benachteiligten die Schiiten, Christen und Juden, und die Schiiten sahen das wenig anders, nur eben bezogen auf die Sunniten, Christen und Juden. Gewiss hätten auch die Juden jemanden unterdrückt, wäre ihnen nur ein eigener Staat gegeben worden. So waren sie benachteiligt und blieben es noch lange.

Herr Williams in seinem entlegenen Winkel der Erde nun grüsste auch noch freundlich jede Rothaut in ihrer Sprache, kaufte ihnen das Land ab, wo er siedelte (jawohl, er kaufte, als habe er keine Flinte gehabt), reihte Neger unter die Menschen ein statt unters Nutzvieh und vertrat die irre Idee, dass Entscheidungen in seiner Kolonie nicht von ihm allein, sondern einer Mehrheit der freien Bürger getroffen werden sollte.

Enttäuschung

The pseudonymous scholar Christoph Luxenberg, although he differs in many ways with Lüling’s methods and conclusions, agrees that the Qur’an shows signs of containing a Christian substratum. Luxenberg argues that many of the Qur’an’s puzzling words and phrases become clear only by reference to Syriac, a dialect of Aramaic that was the literary language of the region at the time the Qur’an was assembled. Through this method, he has come to numerous startling conclusions. Some of his findings have won international notoriety. Most notably, the famous Qur’anic passages promising virgins in Paradise to Islamic martyrs do not, in his reading, actually refer to virgins; the word usually translated as “virgins” is more accurately rendered as “raisins” or “grapes,” he argues.

Robert Spencer, Did Muhamad Exist?

https://www.amazon.de/Did-Muhammad-Exist-Inquiry-Obscure/dp/1610171330/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1476437946&sr=8-1&keywords=die+muhammad+exist

Das wird für den einen oder anderen Jünger der raueren Spielart des Islam dann eine herbe Enttäuschung sein, wenn der Mann Recht hat, der sich Christoph Luxenberg nennt.

Hätte sich also Abu Bakr auch aufgehängt, hätte man ihm als jenseitige Belohnung eine Rebe Thompson Seedless versprochen statt breithüftiger Huris? Oder hätte er sich auf die Seite Omar Khayams geschlagen?

„Wenn’s heißt, ein Paradies mit Huris winkt, lob‘ ich den Wein, den man auf Erden trinkt. 

Wahrscheinlich nicht. Er hätte sich auch keinen Ratgeber wie „What modern martyrs should know“ von Norbert G. Pressburg gekauft.

https://www.amazon.de/What-Modern-Martyr-Should-Know/dp/1468129031/ref=sr_1_6?ie=UTF8&qid=1476439250&sr=8-6&keywords=die+muhammad+exist

 

Gehört der Islam zu Deutschland?

In diesem Fall kann die Verlängerung der Kirchstrasse in Panzerbach, an der die Moschee liegt, „Moscheeweg“ heissen.

Anderenfalls muss die Gemeindeverwaltung auf „Hugo-Winckler-Weg“ oder „Schliemannweg“ oder „Sonnenhang“ ausweichen. Ich hatte per e-mail Liman von Sanders als Namensgeber empfohlen.

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.muslime-in-der-bundeswehr-sohnes-land.1d6d2b23-f22b-4d15-be4d-c5167f27e921.html

Ein blauer Ziegelstein von Buch

http://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/us-fassung-des-korans-k%c3%b6nnte-den-islam-entgiften/ar-BBrA6DR?ocid=spartandhp

Gerade eben ist ein Werk erschienen, das entscheidend zur Amerikanisierung des Islam beitragen wird – ein blauer Ziegelstein von einem Buch, sehr schön aufgemacht und 2000 eng bedruckte, dünne Seiten dick, das sich auf „Amazon“ zu einem Bestseller in der Abteilung „Religion“ entwickelt hat. Das Werk heißt „The Study Quran“, und sein wichtigster Herausgeber ist ein gewisser Seyyed Hossein Nasr, ein Professor für Islamwissenschaften an der George Washington University.

Er und seine Mitarbeiter haben versucht, eine moderne, sehr getreue – also wissenschaftliche – und doch flüssige Übersetzung des heiligsten Buches der Muslime ins Englische zu erarbeiten. Aber die Übersetzung ist gar nicht das Wichtigste an diesem amerikanischen Koran. Das Wesentliche sind die Fußnoten: Kommentare aus vielen Jahrhunderten, die hier zusammengetragen wurden.

Nehmen wir etwa den Koranvers „Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande“ (47,4), der im Islamischen Staat und in Saudi-Arabien heute als Rechtfertigung dafür dient, Gefangene zu köpfen. Dieser amerikanische Koran stellt allerdings klar, dass die Formulierung „Herunter mit dem Haupt“ nur dazu diene, „Härte und Schwere des Gefechts“ zu schildern.

Wörtlich stünde nämlich geschrieben: „Schlage den Hals“ im Akkusativ, und dies deute „die Kürze der Handlung“ an, „da sie auf die Schlacht beschränkt ist“. Ein weiter gehender Befehl ergebe sich daraus nicht.