Ich will ja nix sagen, aber…

Spätestens als erste Erkrankungen auch ausserhalb der Provinz Hubei auftraten, wurde klar, dass die Epidemie nicht länger geheim gehalten werden konnte. Mit den anstehenden Neujahrsfeiertagen stieg der Handlungsdruck: Drei Milliarden Reisen unternehmen die Chinesen normalerweise in dieser Jahreszeit, vor allem um ihre Familien zu besuchen. Mit dem Auto, in Hochgeschwindigkeitszügen und per Flugzeug reisen sie innert Stunden kreuz und quer durch das riesige Land. Über soziale Netzwerke und Nachrichten-Apps teilen 1,4 Milliarden Menschen Neujahrsgrüsse und Glückwünsche aus. Die hohe physische Mobilität und die ständige elektronische Vernetzung unterscheiden die jetzige Situation fundamental von 2002, als die Lungenkrankheit Sars grassierte.

Der Zeitpunkt der Krise ist auch abgesehen von den Neujahrsfeiertagen heikel. 2020 ist das Jahr, in dem die KP Chinas das erste ihrer 100-Jahr-Ziele erreichen will, nämlich «eine Gesellschaft mit bescheidenem Wohlstand». Das Versprechen lautet, dass damit jeder Chinese, jede Chinesin ein Dach über dem Kopf, genug zu essen sowie Zugang zu Schulbildung und Gesundheitsversorgung habe.

Doch nun fragt man sich: Wie kann es sein, dass in einer der grössten Städte des Landes das Gesundheitssystem derart überfordert ist? Videos aus Spitälern zeigen, wie Patienten in langen Schlangen stehen, wie Kranke auf dem Boden liegen, wie Ärzte und Pfleger vor Überarbeitung hysterisch werden oder am Arbeitsplatz in Schutzkleidung einschlafen. Der Öffentlichkeit wird klar, dass es an fast allem fehlt: an Medikamenten, Gesichtsmasken, Ärzten, Pflegepersonal und Spitalbetten.

Je länger die drastischen Reisebeschränkungen bestehen bleiben, desto grösser werden auch die Kosten für die Wirtschaft. Betroffen sind nicht bloss der Tourismus und Reiseunternehmen. Restaurants, Läden und Kinos bleiben leer – wenn sie denn geöffnet sind. Fabriken fehlen die Arbeiter, oder sie müssen diese anweisen, zu Hause zu bleiben. Und wenn einzelne Zulieferer ausfallen, hat das Auswirkungen auf viele weitere Betriebe.

Bereits vor der Epidemie war das chinesische Wirtschaftswachstum so tief wie seit dreissig Jahren nicht mehr. Damit fällt es der chinesischen Führung schwer, ihr Versprechen einzuhalten, für stetig wachsenden Wohlstand zu sorgen. Dauert die Gesundheitskrise an, wird dieses Problem verschärft.

https://www.nzz.ch/meinung/das-virus-legt-die-schwaechen-des-systems-von-xi-jinping-offen-ld.1536787

Das Timing für diesen Seuchen-Ausbruch ist so gut gewählt, das kann nur Zufall sein. So clever ist kein Geheimdienst der Welt. Prüfen lässt sich das allerdings nicht. Denn wie das Wort “Geheimdienst” es schon andeutet, neigen diese Organisationen zu einer gewissen Diskretion.  

Die CIA ist von bayerischen Illuminaten unterwandert

Und das ist der Beweis:

CIA

Denn wäre es anders, so hätte man doch gewiss als Stammhalter eine belgische oder französische Brieftaube behauptet. Beide Armeen waren in der Vergangenheit für ihren Brieftauben-Dienst weitaus bekannter als die, die an den Feuern der Leyermark exerzierte.

http://www.phantastik-couch.de/carl-amery-an-den-feuern-der-leyermark.html

 

11.81 Uhr – Die Vorhersehbarkeit der Ereignisse

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