2020 ist das Jahr der Stahlratte

und zwar in der chinesischen Astrologie: 

Die Metall-Ratte ist besonders intellektuell, idealistisch und emotional. Sie kann ihre Emotionen aber gut verstecken. Sie kann sehr eifersüchtig, selbstsüchtig und besitzergreifend sein. Sie kann gut mit Geld umgehen. Es ist eine Ratte mit Idealen, sie liebt das Geld, hortet es aber nicht. Diese Ratte wird vorankommen, soll nur ihre negativen Eigenschaften – wie Eifersucht, Selbstsucht usw. ein wenig zügeln.

Die Metall-Ratte ist eine Führungspersönlichkeit mit hervorragenden Qualitäten. Durch ihren Charme, ihre Aufmerksamkeit, ihre Vertrauenswürdigkeit, ihren Sinn für Humor und den Drang zum Abenteuer kann die Metall-Ratte schnell Freunde finden und auch halten. Sie ist ein ausgesprochen erfolgreicher Mensch. In der Liebe ist die Metall-Ratte mitunter etwas zurückhaltend bis misstrauisch, weil sie in der Vergangenheit oftmals verletzt wurde. Hat sie jedoch den richtigen Partner gefunden, hat die Partnerschaft für die Metall-Ratte einen hohen Stellenwert.

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Es ist also das Jahr von James Bolivar DiGriz. Dieser notorische Erbe Raffles’ und Lupins allerdings wird es in unseren Zeiten schwer haben. Denn wo es einst genügte, in eine Bank einzubrechen, so nährt es heute einen kriminell begabten Menschen nicht einmal mehr, eine zu gründen. Nur der Handel mit Pharmazeutika, legal oder nicht, bietet ihm neben der Politik noch ein profitables Aufgabengebiet. 

Den einen Bereich haben einige übelbeleumdete Unternehmen untereinander aufgeteilt, den anderen verwegene Abenteurer besetzt, auf deren moralischen Standard der verkommenste Verbrecher verachten würde. 

Könnte trotzdem bitte einmal jemand für Netflix oder Sky das eine oder andere Buch von Harry Harrison verfilmen? Ich plädiere für Annie Briggs als Angelina und Enrico Colantoni als Harold Peters Inskipp