Die dreifache Umkreisung Bürrstadts

“Moby Dick” ist nur deshalb ein Drama, weil Captain Ahab ein Mann ist. Männer aber stellen, Starbuck ist dafür Beleg, ihre Gefühle nicht über die Logik und den gesunden Menschenverstand. Wäre Ahab eine Frau, so gäbe es das Buch gar nicht, weil die weibliche Fähigkeit, widersinnige Dinge aus einem Gefühl heraus zu tun, von der Gesellschaft absolut akzeptiert wird.

Auf der Jagd nach dem perfekten Couchtisch zog Paula einen Ausflug nach Nord-Holland in Erwägung. Ich freute mich schon aufs Meer, war dann aber nicht enttäuscht, als die Fahrt nicht zustande kam, weil ich inzwischen herausgefunden hatte, dass das ein Stadtteil von Kassel ist. Kassel aber leidet bekanntlich an einer völligen Abwesenheit von Meer.

Dafür weiss ich jetzt, dass es in Raunheim ein Versandzentrum von Amazon mit eigenem Parkhaus gibt. Der adäquate Tisch nämlich stand direkt um die Ecke bei einer Familie. Die quetschte sich in ein enges Reihenhaus, von dessen Verkaufserlös sie wahrscheinlich einen opulenten Neubau in unserer Gegend hätten bezahlen können.

Auf der Rückfahrt ordnete Paula direkt, nachdem wir die Autobahn erreicht hatten, an, dass ich Google Maps deaktivieren sollte. So etwas bräuchte sie nämlich nicht. Für die nächste Dreiviertelstunde umkreisten wir dann Bürrstadt. Dieser Couchtisch kostete also 70 Ecu und das Benzin für 300 km.

Ich mag Euch alle. Also, nee, doch nicht

Im Drogeriemarkt hatte ich eine kurze Phase, in der mir jeder sympathisch war. Das kann ich nun nicht erklären. Diese Stimmungsschwankungen sind beunruhigend. Ein Nervenzusammenbruch käme im Augenblick  vielleicht nicht ungelegen, müsste dann aber bis Ende April abgearbeitet sein. Dafür aber gibt es im Ernstfall keine Garantie.

Das ist anders als bei meinem Mobiltelefon. Das gab ich gestern im Rahmen einer solchen beim Mediamarkt ab. Zwar hatte ich es online bestellt, sie wollten es aber offline zurück haben, da mich nicht mehr hörte, mit wem ich versuchte, damit verbal zu kommunizieren. Ihnen ersparte es Rücksendeschein und Porto, mir bescherte es eine Fahrt durch den Regen und Zeit fern von Paula.

Von der hausinternen Rohrpost dort machte ich ein Foto, das ich dem Kleinen Bruder schickte. Ich war gewiss, dass er derlei Vorrichtung in seinem ganzen Leben noch nicht gesehen hatte. Bei Amazon haben sie so etwas bestimmt nicht. Dort hätte ich auch einen Rücksendeschein bekommen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Rohrpost

Der Cocooning-Jihad

Durch Elektromärkte zerrte mich Paula, einen neuen Staubsauger zu erwerben und einen Fernseher für das Wohnzimmer. Die Geräte im Bestand fand sie unterdimensioniert, den Staubsauger von AEG der Zahl der Katzen nicht gewachsen, den Fernseher von Philips zu klein und so gar nicht smart.

Mir war das eine so egal wie das andere. Zur Duldung erzogen toleriere ich die Unzulänglichkeiten des Staubsaugers. Der Fernseher produziert zusammenhangloses Hintergrundgeräusch zu meinem Leben und eignet sich dazu auch zur Verfolgung sowohl von NCIS als auch der von mir bevorzugten Arzt-Serie Dr. Who. Ich kann mir nicht einmal vorstellen, mehr von einem solchen Gerät zu wollen.

In ihrem Cocooning finde ich keinen Platz. Es findet keinen Platz in mir. Ich bin fremd in einer Welt, in der die Programm-Pakete von Sky diskutiert werden müssen wie die Unterschiede zwischen Shia und Sunna, aber ich mir kein Auto für den Arbeitsweg leisten kann.

Scheint es mir nur oder oder arbeiten in den Elektromärkten überdurchschnittlich viele LGBTQs? Damit bedroht der Wandel wieder ein Refugium, nachdem die arabische Migration bereits dazu geführt hat, dass viele Friseure heute Heten sind. Mediamarkt, Saturn, Alphatecc, ElectronicPartner und Euronics sind Amazons natürliche Beute.

Wie sehen Sie es persönlich, von Google Quellensteuer einzufordern. Wäre das für Sie in Ordnung?

Nein, absolut irrwitzig. Sie müssen sich vorstellen. Die Steuer wird ja nicht bei Google erhoben, sondern letztlich bei den inländischen Unternehmen. Das würde für die gesamte Branche einen immensen Wettbewerbsnachteil bedeuten, weil jedes ausländische Unternehmen im Online-Bereich grenzüberschreitend verkaufen kann. Ich möchte gar nicht auf die Europäer eingehen, sondern nehmen wir einmal die Chinesen, die ohnehin den Markt überfluten. So überfluten, dass sie noch nicht einmal Umsatzsteuer abführen. Wenn Sie heute eine Artikel kaufen, der von einem chinesischen Unternehmen angeboten wird und dann eine Rechnung bekommen, dann werden Sie feststellen: Sie ist netto ausgewiesen. Das heißt, es gehen Milliarden am Fiskus vorbei. Rein in Form von Umsatzsteuer. Genau diese chinesischen Unternehmen würden nochmals von einer Steuer profitieren, die den inländischen Unternehmen einen Wettbewerbsnachteil verschafft.

https://www.merkur.de/lokales/muenchen-lk/schaeftlarn-ort73337/google-millionen-nachzahlung-wegen-google-werbung-ist-absolut-irrwitzig-11792888.html

Der Herr Mayer wirft hier ein Kern-Problem des Steuer-Rechtes auf. Dessen Basis ist nämlich der Steuerzahler. Von denen gibt es aber nicht so arg viele, und es werden immer weniger.

Die chinesischen Händler, die er erwähnt, Google und Amazon haben sich in Eigentinitiative von der Steuerpflicht befreit. Bei den Hartz IV-Empfängern ist eh nichts zu holen. Ein beachtlicher Teil der Werktätigen zahlt zwar Steuern, das aber von einem so niedrigen Einkommen, dass ihre Familien am Ende des Monats noch einen Zuschuss vom Staat bekommen.

Erstaunlich ist die Kreativität, die das Finanzamt München III hier aufbietet, um diese Lücke zu schliessen. Da wird jemand wohl bald dahin befördert, wo er keinen Schaden mehr anrichten kann. Denn an dieser Stelle hat der Herr Mayer Recht – wer das Huhn schlachtet, sollte für den Sonntag kein Spiegelei erwarten.


Trau, Schau, Bau!

Frohe Stunden verbrachte ich in der Warteschleife einer Baumarkt-Kette mit dem Werbeslogan “Trau! Schau! Bau!”, unterbrochen von heiteren Wortwechsel mit der die Telefonzentrale bedienenden Mitarbeiterin, die all meine Daten in einem Formular erfasste, bevor sie mich wieder in die Warteschleife stellte.

Jede Fahrt mit diesem Karussell begann mit dem Hinweis auf die Internet-Seite von einer Konserve. “Willst Du wissen, ob Dein Ventilator lieferbar ist? Auf www.traubaumarkt.de findest Du die Antwort.” und wurde mit einem weiteren Hinweis unterbrochen: “Möchtest Du wissen, wann Deine Bestellung kommt? Auf www.traubaumarkt.de findest Du die Antwort.”

Ich weiss zufällig, dass die Umsätze, die auf www.traubaumarkt.de gemacht werden, über die Postleitzahl dem entsprechenden Markt zugeordnet werden. Das ist ungefähr die Lösung, die etwa den Zeitungen vorschwebt, die auch gerne einmal bezahlt werden würden, wenn ein potentieller Kunde die Nachrichten bei Google liest.

Was passiert, wenn der Online-Umsatz den stationären übertrifft, weiss ich nicht. Werden Baumärkte dann kleiner, Abhollager mit bescheidenem Sortiment, von Franchise-Partnern geführt? Alles ist möglich. Das Leben ist ungemein interessant in diesen Tagen im Handel.

http://www.insightdiy.co.uk/news/amazon-front-runner-to-acquire-closing-homebase-stores/6396.htm

 

Mary Floppins

Nach 25 Jahren ist mir aufgefallen, dass Paula und ich in einigen Punkten verschieden sind. Sie zum Beispiel will nichts lieber schauen als The Walking Dead, ich hingegen schaue am liebsten ClaireVoyant.

Unterstellte ich Natasha Negovanlis und Annie Briggs vorab ein komisches Potential, übertreffen sie regelmässig meine Erwartungen. Wo sonst gibt es Nackt-Putzen “bush encouraged”, Rollen-Spiele mit Dschungel-Thema, Mary Floppins, die mit einer Reisetasche aus Teppichstoff verglichen wird, und geht jemand versehentlich bekifft zum ersten Date?

Mit mehr Geld und mehr Zeit für die einzelnen Episoden könnte das eine ungemein erfolgreiche Comedy auf Netflix, HBO oder Amazon sein. Das Potential ist da.

Von meiner eigenen Beschränktheit

Mit einer gewissen Wehmut betrachte ich meinen Warenkorb bei Amazon. Fällt mir denn tatsächlich sonst nichts ein, um ein wenig von meinem Geld auszugeben? Was ist aus meinen Wünschen geworden, meinen Hoffnungen? Eine Speicherkarte, ein Einkaufsnetz, ein Nasenhaarschneider? Kann das alles sein?

Ich habe mich zu einer Bedürfnisarmut erzogen. Wenn ich eine Micro-SD-Karte mit 128GB bestelle statt einer mit 64 GB, fürchte ich daher schon, nun in einen Kaufrausch verfallen zu sein. Bücher und Musik lade ich immer noch dort herunter, wo es mich nichts kostet, so beschränkend, was ich lese und höre.

Zwar bedürfte nun La Mosca das eine oder andere Ersatzteil. Dort habe ich aber noch Verzicht geübt, weil Paula immer noch an der Behauptung festhält, ich bekäme irgendwann ein Auto. Orderte ich nun aber einen neuen rechten Spiegel, so deutete sie das unweigerlich als Zweifel, ein Konzept, für das es ihr an Affinität mangelt.

https://www.nzz.ch/feuilleton/der-deutsche-spart-weil-der-deutsche-spart-ld.1375062

Pippi und Michel aus Lönneberga

Strebt nicht jeder von uns danach, die heiteren Tage seiner Kindheit wieder aufleben zu lassen, indem er Weihnachten so feiert wie es früher einmal war? Da gibt es jene Menschen, die sich eine Nordmanntanne ins Wohnzimmer pflanzen, den Gottesdienst besuchen und dann Geschenke in der Familie verteilen, als gäbe es kein Amazon.

Andere wie Paula bestehen auf einem jährlichen Marathon von Kinderfilmen, dessen Kanon sich seit 1980 nicht geändert hat. Mir wäre übrigens auch nach einem Weihnachten wie früher gewesen. Ich hätte ein kleines Nickerchen gemacht, so ungefähr vom 23. bis 25., dann die Weihnachtspizza und einen schönen Becher billigen Speiseeises verputzt und hätte dann die Wäsche gebügelt.

Statt dessen habe ich mich mindestens einmal pro Tag anpflaumen lassen und den Rest der Zeit über mein Verhältnis zu den Menschen nachgedacht. In gewisser Weise wäre der ideale Arbeitsplatz für mich wahrscheinlich ein Limbus zwischen meiner Welt und dem Menschenland, ein Bahnhof vielleicht, ein Flughafen oder ein Einkaufszentrum. Denn ich geniesse einerseits die Einsamkeit, andererseits den so vielfältigen wie stets oberflächlich und damit ungefährlich bleibenden Kontakt mit vielen.

Das hat sich nicht geändert seit ich ein Kind war. Lag es an meinem allgemeinen Gefühl allgemeiner Unsicherheit oder dem Umgang der anderen Kinder mit mir? Es wird jedenfalls so bleiben.

Immerhin erklärt das die Anziehungskraft, die Malls auf mich ausüben. Egal, welches Museum ich mir zu besuchen vornehme, begünstigt dadurch, dass die Spende eines Patriziers dem gemeinen Volk gerade zu freiem Eintritt verhilft, ich lande am Ende immer in den Münster Arkaden, der Europa-Galerie, dem Herold-Zentrum, Les Halles oder dem Südstadtzentrum. Ich sollte ein Sub-Blog über diese Kunstgebilde betreiben, die am Ende doch nur urbane Räume wie die Kölner Hohe Strasse nachbilden.

Nach welchen Kriterien müsste ich vorgehen, wie sie beschreiben? Und gelänge es mir im Rahmen eines solchen Projektes dann irgendwann doch einmal ins Picasso-Museum, in das für Moderne Kunst oder den Louvre zu kommen?

Zivilisation und Nahrung

IMG_20170313_175514

„Die Geschichte jeder bedeutenderen galaktischen Zivilisation macht drei klar und deutlich voneinander getrennte Phasen durch – das bare Überleben, die Wissensgier und die letzte Verfeinerung, allgemein auch als Wie-, Warum- und Wo-Phasen bekannt.
Die erste Phase zum Beispiel ist durch die Frage gekennzeichnet: Wie kriegen wir was zu essen?, die zweite durch die Frage: Warum essen wir?, und die dritte durch die Frage: Wo kriegen wir die besten Wiener Schnitzel?“

Douglas Adams, Per Anhalter durch die Galaxis

https://www.thalia.de/shop/home/sucheverknuepfung/per_anhalter_durch_die_galaxis/douglas_adams/EAN9783036993577/ID47927679.html

 

Die Töchter von Innana

Inanna hatte viele Erscheinungsformen und Gestalten. Hervortretend sind jedoch ihre Eigenschaften als Göttin der Liebe und des Geschlechtslebens, als kriegerische und eroberungssüchtige Gottheit. Des Weiteren gilt sie als Inbegriff alles Weiblichen, spielte aber auch als Gottheit des Königtums und Herrscherin eine bedeutende Rolle sowie als astrale Gottheit. Inanna konnte als männlich oder weiblich auftreten.

https://de.wikipedia.org/wiki/Inanna

Zart klingelte ich an einer Haustüre in Panzerbach, unzart rief der ältere Herr hinter ihr seine Enkelin aus dem Keller. Sie erschien, umgehend gefolgt von zwei Freundinnen. Ich nahm pflichtgemäss den dreien dreiunddreissig Ecu ab. Die Enkelin reichte mir das Bare und fragte, ob in diesem Preise denn ich auch enthalten sei. Ich bedachte diesen Satz und auch, dass ihre Mutter wahrscheinlich jünger war als ich. Zart deutete ich an, einen jüngeren und ansehnlicheren Kollegen vorbei schicken zu wollen.

Dieser Gefahr so knapp entronnen, betrat ich das heimische Wohnzimmer, um Paula mit meinem Tablet in der Hand vorzufinden. Einem geringeren Mann hätte der Gedanke an seinen Browser-Verlauf Sorgen gemacht. Mich beunruhigte hingegen, was sie nicht tat. Wenn sie nämlich auf dem Tablet surfte, dann tat sie es nicht auf ihrem Sony Z. Und dafür musste es einen wirklich, wirklich guten Grund geben. Denn sonst legt sie dieses Smartphone nie weiter aus der Hand als ein Revolverheld im Italo-Western jenes Werkzeug, von dem sich seine Berufsbezeichnung ableitet.

Wie sich herausstellte, war das Sony in den Sleep of Death gefallen und blinkte als einziges Lebenszeichen noch zweimal rot. Ich war nicht überrascht. Es bestätigte nur meine Vorurteile über diese Marke. Schliesslich habe ich selbst ein Ony E1, das für die ersten drei Wochen seiner Existenz ein Sony E1 gewesen war. Dann hatte das S unerlaubt seinen Posten verlassen, ist seitdem auf der Flucht, vermutlich ins benachbarte Ausland, und vom Bundeskriminalamt zur Fahndung ausgeschrieben.

Sie jagte nun holzbeinig-stur ein neues Mobiltelefon nämlicher Marke und Spezifikation unter der Bedingung sofortigster Lieferung bei e-bay, rebuy und redcoon. Da gab es Zetts und Zett1 und Zett3 und Zett5 und Ickszett, meist noch mit Zusätzen wie Plus und Compact, farblich in Schwarz und Weiss und Kupfer und Silber-Limone gehalten, die jeweils sofort zu kaufen mir angeordnet wurde. Jeder solchen Anweisung begegnete ich, indem ich Hosen bügelte, Wäsche aufhängte oder etwas ähnliches tat, um danach mit einem neuen, recht ähnlichen, aber auf ein anderes Mobiltelefon zielenden Befehl konfrontiert zu werden.

Dabei machte sie mir noch einmal ganz klar, was sie alles nicht tun kann. Also, ein eigenes e-bay-Account anlegen zum Beispiel geht gar nicht. Das gleiche gilt übrigens auch für Amazon. Und völlig unmöglich und quasi undenkbar ist es, für einige Tage das android- und whatsapp-freie Reserve-Samsung S5230 zu benutzen. Gibt es schon eine Bezeichnung für eine psychische Störung, bei der man lieber gar kein Telefon mit sich trägt als eines ohne Whatsapp?

Unterbrochen wurde der Prozess nur durch einen Vortrag darüber, dass sie sich von mir scheiden lassen will, jedoch bitteschön ohne dass ich dabei ausziehe oder sich irgendetwas ändert. Sie wolle nur einfach im Falle einer Krankheit nicht Sorge für mich tragen müssen und sich meiner schliesslich gänzlich entledigen, sobald sie erst einmal das Erbe ihres Vaters erhalten habe.

Gegen Mitternacht ergab ich mich dann meinem Schicksal und bestellte ein Zettdrei aus erster Hand mit wenig Kilometern und Tüv, nahm aber am nächsten Morgen das defekte Smartphone mit in ein männlich-technisch dominiertes Umfeld. Das bekam ihm dann so gut, dass es tatsächlich aus seinem Koma zurück kehrte. Vielleicht lag es aber auch daran, dass Maniac den Lade-Anschluss mit einer Büroklammer kurzschloss, bevor er es zuerst und für eine Zeit mit einem leistungsschwachen und schliesslich mit einem Original-Netzteil lud. Durch den Verkauf dieses Gerätes beabsichtige ich, nun den Ankauf seines Nachfolgers zu refinanzieren.

Bei dieser Gelegenheit habe ich übrigens gelernt, dass ich mein Odys-Tablet über einen der beiden Micro-USB-Anschlüsse laden kann, jedoch nicht mit dem 850 mA-Ladegerät meines Ony E1. Das Tablet braucht 2100 mA. Mindestens