Torpedos!

TheTorpedos

Mit der Bildschirmbrille im Gesicht sieht es aus, als zielte Kerima mit zwei Torpedos auf mich. Der Wechsel zur Kurzsicht-Brille offenbart, dass es sich tatsächlich um etwas ganz anderes handelt. Ihr Mann schätzt an ihr nicht (nur) ihren Verstand.

Den befüllte ich wie schon so viele vorher mit den Eckdaten eines neuen Flügeltorantriebes. In realistischer Abschätzung unserer finanziellen wie personellen Möglichkeiten handelt es sich dabei allerdings nur um eine Facelift-Version jenes Antriebes, den der Tzar nicht ohne Grund schon vor zwei Jahren abschaffen wollte.

Die Logik dahinter ist natürlich, dass dieser von mir so sehr gehasste Antrieb eine Elektronik hat, deren Funktion wenigstens ungefähr der EU-Norm entspricht. Die Neu-Entwicklung einer entsprechenden Platine im Hinterzimmer einer Elektronik-Bude in Shenzhen ist nämlich gar nicht so billig und das Ergebnis gerne mal fragwürdig.

Ein neues, eher torpedoförmiges Gehäuse für die Antriebseinheiten und qualitativ bessere Kabel und Dichtungen sind dann lösbare Aufgaben. Zusammen mit einem geschmacklosen Logo darauf sollte das sogar einen deutlich höheren Preis möglich machen, vielleicht sogar einen, der über den Kosten liegt.

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Die Einführung der dritten Dimension in die Seekriegsführung

https://www.amazon.de/First-Universe-Flames-Trilogy-Books-ebook/dp/B0713T53TS/ref=sr_1_3?ie=UTF8&qid=1540215945&sr=8-3&keywords=kallias

“Under the guidance of the Olympian goddess of Love, Aphroditis, Lieutenant Chase Athanatos learns of his origins and must race against time in a daring attempt to save Earth, their Last Sanctuary. “

Die Lektüre des ersten Bandes brach ich als fruchtlos ab. Ich sehe, wie jemand mit Verbindungen zu Griechenland und seiner Geschichte und Kultur versucht, die Konflikte und Brüche in der Handlung der Serie “Battlestar Galactica” von 2003 aufzulösen.

Er liess sich dann aber ziemlich schnell hinreissen und machte den Helden auch gleich zum Übermenschen. Ich gab dann endgültig auf, als er das Völkchen, das sich so offensichtlich aus ausgewanderten Griechen der Antike entwickelt hatte, Englisch sprechen liess, so als hätte sich diese Sprache aus Koine entwickelt.

Dazu übernahm er den Fehler, den schon die klassische Serie hatte, die Übertragung des Flugzeugträger-Konzepts in den Weltraum. Solche Träger waren auf dem Meer ein effizientes Waffensystem, weil ihre Flugzeuge die dritte Dimension in die Seekriegsführung einführten. U-Boote taten im Prinzip das Gleiche einen Weltkrieg früher.

Im Weltraum ist die dritte Dimension kein Thema – jedes noch so grosse Raumschiff kann sich in allen drei Dimensionen bewegen. Alles andere ist Physik, Masse und Beschleunigung.

Die griechischen Götter in die Handlung einzuführen, war ein interessanter Zug. Lässt er später Athene und Aphrodite die Menschen beschützen, gegen die Aliens und ihre Götter? Ich zweifle daran, werde es aber mit einiger Absicht nicht herausfinden.

Die fette Fu schlägt zu

Mein merkwürdiges Gehirn versorgt mich mit dem Entwurf für eine amerikanische Fernseh-Serie. Sie beginnt damit, dass wir als Zuschauer mit einem Team von Undercover-Polizisten bekannt gemacht werden.

Da haben wir eine Anführerin, einen Typ fürs Grobe, einen Analytiker und einen erfahrenen Veteranen. Sie feiern gerade, dass sie eine beachtliche Summe Geldes beschlagnahmt haben. Während wir uns noch fragen, ob wir sie mögen und der Geschichte weiter folgen wollen, explodiert eine Bombe und zerstört ihr Hauptquartier.

Ein Jahr später leitet die Anführerin als Dekanin ein Community College mitten im amerikanischen Nirgendwo. Maggie Fu hat inzwischen Gewicht zugelegt und wird deshalb von denen, die sie nicht mögen (allen) “Die fette Fu” genannt. Heimlich rekrutiert sie an ihrer Schule ein neues Team, um das bei der Explosion verschwundene Geld wieder zu finden.

Zu ihrer neuen Truppe gehören Jerry Urbansky, gewesener Fussballstar seiner High School, Tom Hildursson, ein pensionierter Polizist, der aus Langeweile Geschichte studiert, Jorge Amado da Silva, ein gutaussehender Latino, der kein Spanisch spricht, weil er Brasilianer ist, und eine extrem hübsche blonde Medizinerin aus Lettland, die ihren Abschluss in den USA wiederholen muss.

Benötigen sie darüber hinaus Spezialisten, spannen sie Lehrer und Studenten ein. Dazu gehören dann ein wirrer Chemie-Professor, bei dem jeder froh ist, wenn er einmal etwas NICHT in die Luft sprengt, ein Physik-Professor, der vorher bei der NASA war, eine übergewichtige Büroangestellte mit Special-Forces-Vergangenheit, der Hausmeister, der quasi alles reparieren kann und eine Studentin mit Kurzhaarschnitt, umfangreichen Kenntnissen in obskuren Bereichen und einem ziemlichen Verschleiss an Bettgefährtinnen.

Das hat einiges Potential, weil ziemlich durchschnittliche Charaktere einerseits Fähigkeiten zeigen können, die man ihnen nicht zutraut, sie sich aber andererseits in Situationen behaupten müssen, die ihnen nicht vertraut sind. Dabei ergeben sich dann unvorhersehbare Wendungen, etwa wenn Jerry in einem Schwulen-Club ermitteln soll und sich dabei heraus stellt, dass er dort Stammkunde ist, oder Maggie Fus Schwester eine Europäerin ist.

https://www.ardmediathek.de/radio/ARD-Radio-Tatort/Ronsdorf/ARD-de/Audio-Podcast?bcastId=1998988&documentId=54128918

 

Hail To The Donald!

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Die Midterm-Wahlen sind ein grosser Erfolg FÜR Donald Trump. Denn mit einer demokratischen Mehrheit im Repräsentaten-Haus und einer republikanischen Mehrheit im Senat blockieren sich beide Institutionen gegenseitig.

Nun MUSS dieser verdiente Mann, den Vater des Vaterlandes zu nennen der Anstand schon gebietet, die Verantwortung übernehmen und das Land mit Präsidenten-Dekreten in eine bessere Zukunft führen, eine die frei ist von kleinlichen Beschränkungen und bürokratischer Umständlichkeit.

Und wo eine seiner grossartigen Visionen für diese Zukunft scheitern, liegt das jetzt ganz klar am Repräsentanten-Haus und der demokratischen Mehrheit, die sich standhaft weigert, aktiv an ihrer eigenen Abschaffung zu arbeiten. .

Ihr Tröpfe, Ihr traurigen Tröpfe, die Ihr Euch Politiker nennt – dieser Mann ist Präsident geworden, um die Demokratie abzuschaffen, wie Ihr sie gekannt hat. Wie wir alle sie gekannt haben werden.

 

 

Das Volk aus der Tiefe

The oldest account of the Utsuro Bune comes from a book thought to have been published in 1815, called Oushuku Zakki (鶯宿雑記; Miscellaneous Notes from the Nightingale Inn). The one-sheet text and illustration gives a short description of the event, and lays down the basic facts.

Utsuro Bune.jpg

On the 22nd of February, in the 3rd year of Kyowa (1803), in the Year of the Ox, a strange object that looked like a small boat was spotted off the shore of Tsuruhama. The fisherfolk who lived in that area observed the strange vessel and took to their boats and rowed out to meet it. With great effort, they towed the mysterious objects into the shallows and drug it onto the beach. It was unlike any boat they had ever seen.

Then the woman appeared.

Her face was a pale pink color, and her hair and eyebrows were vivid red. Here hair hung down her back, and had been lengthened with strips of something white, either animal fur or a kind of fabric. The extensions had been covered in white powder, almost like flour.

When the villagers attempted communication with the woman, she responded in an unknown language. She was about 1.5 meters tall, and carried a square box. This box appeared very important to her, and she would not release her grip on it for an instant. She would not let anyone even get close to it.

Utsuro Bune – The Hollow Ship

Über die Jahrhunderte hatten die Menschen der Erde immer wieder Kontakt mit jenen, die die Tiefe des Meeres bewohnen oder doch damals bewohnten. Bewohnten, denn seit dem hier dargestellten Vorfall 1803 sind keine weiteren Sichtungen mehr aufgezeichnet worden.

Auffällig ist, dass diese Frau keinen Helm benötigte wie er auf den Darstellungen der Maya und Azteken auftaucht. Bei der rechteckigen Kiste kann es sich aber um ein Gerät handeln, das ihr zum Ausgleich des Luftdrucks dient.

Da es Abbildungen solcher Menschen mit Helm vor allem in Südamerika (der Präastronauten von Dänikens) und Japan (Dogu-Figuren) gibt, muss ihr eigentliches Siedlungsgebiet der Boden des pazifischen Ozeans zwischen diesen beiden Gegenden gewesen sein.

Es scheint im Augenblick zwar unwahrscheinlich, dass sie dort noch siedeln,  ausgeschlossen ist es aber nicht. Wir wissen von jener Ecke der Erde weniger als von der Rückseite des Mondes.

http://atlantisforschung.de/index.php?title=Die_japanischen_Dog%C5%AB-Statuetten

https://www.korrektur-der-menschheit.de/videos-pr%C3%A4-astronautik/