Rover’s Keep – a new TV-show?

I got an idea for a tv show named “Rover’s Keep”.

Essentially it is similar like “McLeod’s Daughters” but this show is located in Canada, Claire is a butch with big… squares on her shirt. After her dad’s dead she learns that half of her horse farm belongs to her half-sister Terry who was never out of the City of Montreal before.

The house keeper on “Rover’s Keep” is a former prostitute, the hand is a very good looking guy with zero interest in girls and Claire has a relationship with a danish immigrant on the neighbouring farm who has a very tolerant husband.


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Rover’s Keep

Ich habe da eine Idee für eine Fernsehserie mit dem Titel “Rover’s Keep”.

Im Wesentlichen ist es so ähnlich wie “McLeod’s Töchter”, nur dass diese Serie in Kanada spielt, Claire eine Butch mit grossen… Karos auf dem Hemd ist, die nach dem Tod ihres Vaters feststellt, dass die Hälfte ihrer Pferdefarm ihrer Halb-Schwester Terry gehört, die bisher noch nie aus Montreal heraus gekommen ist.

Auf “Rover’s Keep” führt eine ehemalige Prostituierte den Haushalt, der Knecht sieht verflixt gut aus, hat aber nichts für Mädchen übrig, und Claire hat eine Beziehung mit einer dänischen Einwandererin auf dem Nachbarhof, die mit einem sehr grosszügigen Ehemann gesegnet ist.


Ich habe einen Peugeot 3008 GT Line gefahren

Eigentlich habe ich ihn nur wieder auf seinen Parkplatz zurückgestellt. Er behinderte Paula beim Ausparken eines Ford Tourneo Custom von erheblichen Ausmassen in erheblichem Ausmasse.

Sie war darob so verwirrt, dass sie sogar meinem Vorschlag zustimmte, einen anderen Wagen, nämlich jenen 3008 GT, von seinem Parkplatz zu entfernen, um sich Raum zu verschaffen. Dann konnte sie sich bei dem nicht zwischen erstem und Rückwärtsgang entscheiden. Schliesslich rief sie statt ihres Bruders mich an.

Zur Verwunderung aller Beteiligten gelang es uns schliesslich, das Vehikel vom Hof des automobilen Grosshändlers auf die Strasse zu befördern, nachdem ich diesen sportlichen SUV zurück an seinen Platz gefahren hatte. Von da an wurde es einfacher, bis wir den Wagen bei ihres Bruders Autohaus ablieferten.   


Die dreifache Umkreisung Bürrstadts

“Moby Dick” ist nur deshalb ein Drama, weil Captain Ahab ein Mann ist. Männer aber stellen, Starbuck ist dafür Beleg, ihre Gefühle nicht über die Logik und den gesunden Menschenverstand. Wäre Ahab eine Frau, so gäbe es das Buch gar nicht, weil die weibliche Fähigkeit, widersinnige Dinge aus einem Gefühl heraus zu tun, von der Gesellschaft absolut akzeptiert wird.

Auf der Jagd nach dem perfekten Couchtisch zog Paula einen Ausflug nach Nord-Holland in Erwägung. Ich freute mich schon aufs Meer, war dann aber nicht enttäuscht, als die Fahrt nicht zustande kam, weil ich inzwischen herausgefunden hatte, dass das ein Stadtteil von Kassel ist. Kassel aber leidet bekanntlich an einer völligen Abwesenheit von Meer.

Dafür weiss ich jetzt, dass es in Raunheim ein Versandzentrum von Amazon mit eigenem Parkhaus gibt. Der adäquate Tisch nämlich stand direkt um die Ecke bei einer Familie. Die quetschte sich in ein enges Reihenhaus, von dessen Verkaufserlös sie wahrscheinlich einen opulenten Neubau in unserer Gegend hätten bezahlen können.

Auf der Rückfahrt ordnete Paula direkt, nachdem wir die Autobahn erreicht hatten, an, dass ich Google Maps deaktivieren sollte. So etwas bräuchte sie nämlich nicht. Für die nächste Dreiviertelstunde umkreisten wir dann Bürrstadt. Dieser Couchtisch kostete also 70 Ecu und das Benzin für 300 km.

Wer nicht mehr dazu gehört, gehört nicht mehr dazu

Mein Drogenexperiment brach ich nach zwei Wochen ab. Wie ich vermutet hatte, erledigte sich damit auch meine Erkältung, ein Abschiedsgeschenk Maniacs.

Er, Schrammel und der Neandertaler sind die einzigen meiner Kollegen, die sich bei mir melden. Keine Wilhelmina Peppermunt, keine Devi, kein Charles, kein Feldmann. Wer nicht mehr dazu gehört, gehört nicht mehr dazu. Ich weiss jetzt schon nicht mehr, ob diese Firma eine ist oder ein merkwürdiger Kult. Ich werde wahrscheinlich niemanden mehr von ihnen treffen.

Ganz der fiese Sack, der ich nun einmal bin, nahm ich mir noch die Zeit, mit einem Post bei Xing dem Herrn General Manager zu zeigen, dass ich mehr vom Produkt verstehe als er. Ich verstehe auch mehr vom Verkaufen als er. Schliesslich konnte ich mir meine Kunden an der Hotline nicht aussuchen. Da nimmt man, wer halt gerade anruft oder mailt und bearbeitet ihn. Das übt.  

Damit aber beendete ich meine Tätigkeit für Yoyodyne Europe. Es geht mir besser, wenn ich dieses Unternehmen hinter mir lasse. Wie heisst es doch so treffend: