Gone for good, gone to Canada

Der Herzog von Sussex ist ein ganz geschickter. Denn während alle Welt denkt, er wolle sich aus der Öffentlichkeit zurückziehen und vielleicht in Ontario Pferde züchten, spekuliert er schon auf den Zerfall des Vereinigten Königreiches. Dann nämlich wird er ganz elegant seinem Bruder Schottland überlassen, um selbst König von Kanada zu werden. 

Für England prognostiziere ich den Ausbruch der Demokratie. Oder was auch immer Boris Johnson et alies darunter verstehen. Et alies könnte in diesem Fall der Botschafter der USA sein oder eine anderen interessierte Gruppe. Auch Russland ist eine Demokratie. Lebensmüde, wer etwas anderes behauptet. 

Die Monarchie konnte sich in Amerika nie so recht Fuss fassen können. In Mexiko gab es drei Versuche und in den USA einen. In Kanada, dessen Bewohner anpassungsfähiger und gesetzestreuer sind, funktioniert sie per proxy mit einem Repräsentanten der eigentlich nur noch repräsentierenden Königin. 

Ein Prinz mit einem Filmsternchen als Ehefrau, das könnten die Menschen dort vielleicht  akzeptieren. Bedingung ist dabei, dass er sich nicht in ihr Leben einmischt, höflich ist, “Murdock Mysteries”, Eishockey und Wandern mag und ein bisschen Glamour für ihr grosses Land bringt. Carly Rae Jepsen könnte auf der Feier zur Inthronisation auftreten, “Dr. Who” ein Special bringen und Natasha Negovanlis die Krone entwerfen. 

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