Pippi und Michel aus Lönneberga

Strebt nicht jeder von uns danach, die heiteren Tage seiner Kindheit wieder aufleben zu lassen, indem er Weihnachten so feiert wie es früher einmal war? Da gibt es jene Menschen, die sich eine Nordmanntanne ins Wohnzimmer pflanzen, den Gottesdienst besuchen und dann Geschenke in der Familie verteilen, als gäbe es kein Amazon.

Andere wie Paula bestehen auf einem jährlichen Marathon von Kinderfilmen, dessen Kanon sich seit 1980 nicht geändert hat. Mir wäre übrigens auch nach einem Weihnachten wie früher gewesen. Ich hätte ein kleines Nickerchen gemacht, so ungefähr vom 23. bis 25., dann die Weihnachtspizza und einen schönen Becher billigen Speiseeises verputzt und hätte dann die Wäsche gebügelt.

Statt dessen habe ich mich mindestens einmal pro Tag anpflaumen lassen und den Rest der Zeit über mein Verhältnis zu den Menschen nachgedacht. In gewisser Weise wäre der ideale Arbeitsplatz für mich wahrscheinlich ein Limbus zwischen meiner Welt und dem Menschenland, ein Bahnhof vielleicht, ein Flughafen oder ein Einkaufszentrum. Denn ich geniesse einerseits die Einsamkeit, andererseits den so vielfältigen wie stets oberflächlich und damit ungefährlich bleibenden Kontakt mit vielen.

Das hat sich nicht geändert seit ich ein Kind war. Lag es an meinem allgemeinen Gefühl allgemeiner Unsicherheit oder dem Umgang der anderen Kinder mit mir? Es wird jedenfalls so bleiben.

Immerhin erklärt das die Anziehungskraft, die Malls auf mich ausüben. Egal, welches Museum ich mir zu besuchen vornehme, begünstigt dadurch, dass die Spende eines Patriziers dem gemeinen Volk gerade zu freiem Eintritt verhilft, ich lande am Ende immer in den Münster Arkaden, der Europa-Galerie, dem Herold-Zentrum, Les Halles oder dem Südstadtzentrum. Ich sollte ein Sub-Blog über diese Kunstgebilde betreiben, die am Ende doch nur urbane Räume wie die Kölner Hohe Strasse nachbilden.

Nach welchen Kriterien müsste ich vorgehen, wie sie beschreiben? Und gelänge es mir im Rahmen eines solchen Projektes dann irgendwann doch einmal ins Picasso-Museum, in das für Moderne Kunst oder den Louvre zu kommen?

Die Realität ist strapazierfähig

Vor dem Rewe-Markt steht ein steinernes Wegkreuz. Da ich selten in diesen Rewe-Markt gehe, den sonst nur Ortsansässige frequentieren, schwerhüftige Hausfrauen, Rentner mit geregeltem Einkommen, bleibe ich stehen und lese die Inschrift.

1969 sei es erneuert worden, ein Kreuz ersetzend, das ursprünglich seit 1812 gleich gegenüber gestanden habe. Diese erste Skuptur sei zum Andenken an einen Bauern gesetzt worden, den plündernde Russen in jenem Jahr erschlagen hätten.

Nun will ich nicht behaupten, es gäbe keine russischen Plünderer. Damals jedenfalls gab es sie sicher. Nur waren sie 1812 nicht in dieser Gegend der Weltgeschichte. Da kamen sie erst 1813 hin, die Plünderer und die anderen russischen Soldaten, damals, als die Befreiungskriege ausbrachen, von deutschen Soldaten, Bürgern, Arbeitern, Bauern, Studenten ausgebrochen wurden, denen die Generäle, die Grafen und Könige folgten.

Wenn also einer hier irgendwen erschlug, so besorgte das Erschlagen denn wohl eher ein französischer Soldat. Ich vermute mal, dass bei irgendeiner mehr oder freiwilligen Annäherung der Deutschen und Franzosen, vielleicht nach dem 1. Weltkrieg ihm eine Nationalität angehängt wurde, die als Feind zu betrachten sich nach der Oktoberrevolution beide Seiten einig waren.

Der menschliche Geist ist da flexibel und passt sich die Daten an, wenn sich die Realität ändert.

Entsprechend habe ich angesichts des nicht mehr vorhandenen Angebotes an jahresendzeitlichen Schokoladenhohlkörpern beschlossen, keinen Schoko-Nikolaus kaufen zu wollen. Ist ja wohl auch unterschwellig rassistisch.

London is Fallen

FallenLondon

http://www.failbettergames.com/fallen-london/

The eponymous bazaar of the game is a sentient being. It is curated by several Masters, each with their own control over Fallen London’s business (Mr Apples, for instance, controlling agriculture, while Mr Fires rules industry). The monarch of the city, Her Enduring Majesty the Traitor Empress, sold the city to the bazaar to spare the life of her husband Albert, Prince Consort, in 1861. The entire city was then taken a mile beneath the surface by a swarm of bats, where it has remained for over thirty years.

London is only the latest, fifth city to be taken underground in a pattern stretching across thousands of years, although certain storylines show that it has not lost contact with the outside world. Surrounding Fallen London is the Unterzee, a subterranean ocean the size of Europe with many islets and infested with monstrous sea life; experienced players may sail across it to visit other locations in connection with story lines based in Fallen London. Among these is Polythreme, a country where inanimate objects become alive and sentient (and source of Clay Men, the golems used as cheap labor in London), the Iron Republic, a devil-ruled place in which even reality is subject to the capricious and constantly changing written laws, the Elder Continent where ebony skinned men and tigers live forever and the Khanate, a rival nation to Fallen London made up of the descendents of the fourth city that was taken, Karakorum.

Fallen London has also found itself much closer to Hell: devils appear constantly and casually in various storylines, and even maintain an embassy in the city itself. A dream-realm, Parabola, is closer to London than to surface locations, and is sometimes visible through mirrors.

https://en.wikipedia.org/wiki/Fallen_London

UsefulSecrets

SpeedStealthSilence

http://fallenlondon.wikia.com/wiki/Echo_Bazaar_Wiki

 

Die Hoffnung ist eine kümmerliche Pflanze

Zart keimte meine Hoffnung, den Roller gegen ein Auto einzutauschen, La Mosca durch einen Vauxhall William oder Simca Twingo. zu ersetzen. Sie starb einen stillen Tod am Ende des Regals mit den Handschuhen beim spezialisierten Fachhandel.

https://www.louis.de/

Da wurde mir nämlich klar, dass Paula darauf bestehen würde, mir eine neue Motorradjacke zu kaufen. Das aber schliesst quasi aus, dass ich demnächst in einem geheizten und von meinem Mobiltelefon beschallten Auto sitze.

Das reduzierte Modell, für das wir uns dann entschieden, kostete soviel wie 43 Dosen Mac’s Tundra Ente, Pute & Fasan für Katzen. Ich sah die Viecher bereits dem Hungertod nahe.

http://www.macs-tiernahrung.de/index.php?route=product/product&product_id=425

Was ich nicht sah, war irgendein Grund, mit ihr darüber zu diskutieren. Meine alte Jacke war weder luft- noch wasserdicht und in ihrer optischen Erscheinung so beinträchtigt, dass immer wieder irgendwelche Hartz 4-Empfänger versuchten, mir einen auszugeben.

Es gab mir aber der Satz: “Weihnachten ist damit für Dich erledigt” eine gewisse Hoffnung, mich allen Überlegungen zu einem Geschenk für sie mit dem Hinweis auf unseren allgemeinen und besonderen Mangel an Geld entziehen zu können. Jedoch meint die Kollegin bei der Rentenversicherung, mit der ich eben sprach, die Auszahlung einer Nachzahlung noch vor ihrer eigenen Berentung versprechen zu können.

Ich habe nicht gefragt, wie alt sie ist. Ich habe in meiner Jugend gelernt, dass man das nicht tut.

Vauxhall William

In Hongkong fahren die Züge pünktlich

So habe die 14-tägig erscheinende Zeitschrift „Qiushi“, ein Blatt zur politischen Theorie, kürzlich geschrieben, dass westliche Demokratien eine „geldorientierte Politik und Populismus“ hervorgebracht hätten, wie sie zu anderen Ländern nicht passten. Gleichzeitig habe „Qiushi“ China als die derzeit „größte Demokratie der Welt“ bezeichnet, so heißt es weiter.

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/chinesen-verspotten-merkel-als-naiven-wei%C3%9Fen-gutmensch/ar-BBFyFpX?li=AA5a8i&ocid=spartandhp

Ich weiss schon, warum ich immer die Maoistische Arbeiter-Partei Deutschlands MAPD wähle. Immerhin wächst die Wirtschaft in China permanent. Dieses Jahr zwar nur noch um schlappe 6,58%, aber selbst das ist meilenweit von allem entfernt, was in Europa passiert. China ist, wie ich jetzt gelesen habe, die grösste Demokratie der Welt, eine Information, die schon deshalb wahr sein muss, weil sie in Qiushi stand.

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/14560/umfrage/wachstum-des-bruttoinlandsprodukts-in-china/

Und in Hongkong fahren sogar die Züge pünktlich.

Hong Kong ist supereffektiv und normiert. In der 8 Mio. Metropole fahren Hunderttausende von Menschen täglich ohne Verzögerungen schnell, zuverlässig und preisgünstig (eine Fahrt mit der Straßenbahn kostet umgerechnet ca. 20 Cent, eine 30-minütige Fahrt mit der Fähre 1,20 €) durch die Stadt.

https://wongchoyalways.wordpress.com/2017/10/21/bye-bye-hong-kong-again/

Dr. Who put Bella in the Wych Elm

Ich vermisse “Carmilla”. Also eigentlich vermisse ich die Zeiten, in denen mein Verstand nicht von Paula und den Schulden und dem Rentenantrag blockiert war. Die Zeit, als ich Hirnzellen frei hatte, um mir Geschichten auszudenken. Aber mein Leben ist eben gerade ein Kampf “Mann gegen Mann”, dessen Teilnahme auch Frauen offen steht.

Dabei würde ich mir doch so gerne ein Crossover zwischen “Carmilla” und “Dr. Who” denken. In dem bäte der Doktor LaF und Perry um ihre Gesellschaft und Hilfe, da er im England des Jahres 1941 Bella La Strega stoppen will, eine Hexe aus dem Italien des 13. Jahrhunderts, die mit ihrem fliegenden Drachen für die Nazis Birmingham zerstören soll.

Perry lässt sich nur mit Mühe von Lafontaine und dem Time-Lord dazu überreden, weil sie eigentlich auf dem Weg zur Einweihungsparty von Laura und Carmilla in Toronto sind. Aber wie der Doktor so schwungvoll erklärt, mit einer Zeitmaschine kommt man doch nie zu spät. Pflichtbewusst will sie LaF nicht alleine in die Schlacht ziehen lassen.

Ausserdem sieht sie sich in der Verantwortung, dem einen oder anderen Nazi ihre Menora dort einzuführen, wo die Sonne nicht hinscheint. Gehen wir einmal getrost davon aus, dass sie furchteinflössend sein kann, auch wenn sie nicht vom Dean besessen ist.

Ich plädiere an dieser Stelle für einen Rückblick, indem die Schurkin mit einem Feldmarschall Göring konferiert, der unbestimmt an Donald Trump erinnert. Perry trüge übrigens ein chices Kostüm im Stil der 40er, Lafontaine die Uniform der weiblichen Hilfstruppen. Im Kontakt mit den Einheimischen nennten sie sich Tuppence und Thomasina.

Im Ergebnis stürzt La Strega aber während ihrer Verfolgungsjagd von ihrem Drachen herab in eine hohle Ulme, und der Doktor, Lafontaine und Perry bringen das Tier dann zurück auf seinen Heimat-Planeten. La Stregas Leiche wird zwei Jahre später von einigen Jungen gefunden. Unklar bleibt erst einmal, wer an den Wänden Birminghams die Frage stellt: “Who put Bella in the Wych Elm?”

Im folgenden schraubt LaF an der Tardis und  optimiert sie, während Lola Perry die Andenken neu organisiert, die er auf tausend Planeten gesammelt hat.. Ich wäre in keiner Weise überrascht, wenn die beiden dann allerdings trampen müssten. Männer können merkwürdig sein, wenn man an ihren Gadgets spielt. Es kann aber natürlich auch daran liegen, dass Lafontaine sich ein paar mal beschwert hat, weil sie keine Gelegenheit hatte,  Mr.  Turing kennen zu lernen, einen ihrer absoluten Helden. Oder ganz generell daran, dass dem dynamischen Duo auffällt, dass der Doktor einen gewissen Hang dazu hat, Menschen zu manipulieren.

Eine vogonische Bauflotte verlassen sie aber sehr schnell wieder, weil sie Perry viel zu unaufgeräumt ist. Statt dessen reisen sie mit Dana Dartagnan in ihrem quietschgelbem Raumjäger “Hahnenfuss” nach Neu-Paris. Unter die rauen Musketiere passen die zwei nicht recht, wie sie in einer Bar bald feststellen, in die sie ihre neue Freundin schleppt. Dort versichert ein volltrunkener Adeliger Perry seiner Zuneigung und macht einige Vorschläge, in denen es um deren physische Aspekte geht.

Laf tritt ohne Zögern für ihre Freundin ein. Das führt erst zu einer Rempelei in der Bar und dann zu einem Duell. Dana erklärt ihr vorher noch, wie ein Degen zu führen ist. Sie ist nervös, aber fest entschlossen, das zu tun, was hier nötig ist, pariert, fällt aus, blockiert und schlägt ihrem Opponenten die Glocke ihres Degens an den Kopf. Während er bewusstlos ist und sich seine Freunde und Anhänger um ihn versammeln, empfiehlt Dana den beschleunigten Rückzug.

Um weiteren Problemen mit ihm zu entgehen, vermittelt sie den Beiden einen Mitflug auf dem Raumjäger einer “Freindin” (die Übersetzung von Frenemy hakt ein bisschen) zu einem Kolloquium über die theoretischen Aspekte des Zeitreisens auf dem Asteroiden Sorbonne. Die Pilotin ist in diesem Fall Ro Chosnay, eine Sternenkriegerin von beachtlicher physischer Präsenz, die LaFs vegetatives Nervensystem durcheinander bringt.

Auf dieser Konferenz treffen sie eine Professorin für Archäologie. Sie hat, wie sie ihnen erklärt, ein persönliches Interesse an Zeitreisen und lacht dabei verschmitzt. Als die Beiden ihr ihre persönlichen Erfahrungen in diesem Bereich darstellen, lacht sie vor Freude, dass ihr fast die Brüste aus dem Oberteil springen.

River Song nimmt sie dann auf eine Reise in die Vergangenheit des Mars mit, in jene Zeit kurz vor dem Untergang der letzten grossen Zivilisation auf diesem Planeten. Als die degenerierten letzten Marsianer sie durch die Tunnel und Höhlen unter den Ruinen ihrer Stadt jagen, werden sie von River getrennt und in einem Laboratorium eingeschlossen.

LaF baut aus herum liegenden Teilen, ihrem kybernetischen Auge und einem altmodischen Taschenrechner einen “Temporal-Beförderer” wie sier es nennt,in dem sie allerding sehr, sehr eng zusammen stehen müssen, um durch die Zeit zu reisen. Diese Szene wirft einmal mehr die Frage danach auf, welche Rolle Sexualität in ihrer Beziehung spielt. Einer der degenierten Marsianer fummelt verständnislos an den Knöpfen und Schaltern herum. Erst dadurch öffnet sich dann tatsächlich eine Raumzeitspalte, in der der “Temporal-Beförderer” verschwindet.

Es folgt eine Phase der Entfremdung zwischen den beiden. Denn als sie statt in Toronto vor der Haustüre von Hollstein in Blechtley Park im Jahr 1944 landen, äussert Perry herben Verdacht gegen Lafontaine, ist dieses Anwesen doch jener Zeit die Wirkungsstätte Turings. Vorübergehend getrennt widmet sich Perry einer Tätigkeit als Übersetzerin bei den Freien Franzosen in London, wo De Gaulle und seine Mannen, die auch Frauen sein können, jeden brauchen, der geläufig Englisch, Französisch und Deutsch sprechen kann. Laf hingegen nimmt eine Stelle als Assistentin bei Turing an. Doch bald gerät sie mit ihrem Idol in Streit und wirft ihm seine Notizen vor die Füsse. Vor dem Tor der Universität begegnet sie Perry, die sie besuchen wollte. Es kann die eine nicht ohne dendie andere sein.

Gemeinsam reisen sie nach Birmingham. Dort üben sie sich in der schönen Kunst der Sachbeschädigung und malen den Satz “Who put Bella in the Wych Elm?” an Hauswände und auf Denkmäler. Diese Taktik ist durchaus erfolgreich, da sie den Doktor nach Birmingham und ins Jahr 1944 lockt.

Er sieht ganz anders aus, reist in Gesellschaft einer jungen Frau mit einer ausgeprägten Vorliebe für die angewandte Chemie hat und kennt die beiden Kanadier nicht. Aber er ist bereit, sie nach Toronto mitzunehmen, wenn sie ihm bei einer „Kleinigkeit“ helfen. Es gelingt Lola, Lafontaine davon abzuhalten, ihm ihre Meinung auf eine sehr physische Weise auszudrücken, bei der ihre Faust und ihr Stiefel eine wichtige Rolle spielen sollten. Einäugig zu sein ist ihrer Ausgeglichenheit nicht förderlich.

Ich weiss nicht recht, wie ich sie, den Doktor und Ace in die Welt von Neuromancer befördern soll, wo Lafontaine ein neues Auge bekommt. Tatsächlich hatte ich einige Ideen, von denen jedoch die eine ausuferte und die andere nirgendwohin führte.

Denn am Ende müssen die zwei, die mir so sympathisch sind, ja mit nur zehn Minuten Verspätung vor der Türe der Wohnung in Toronto stehen, in die Laura und Carmilla gerade eingezogen sind, und Laf muss ein neues Cyber-Auge haben, da sie es ja in “Carmilla – The Movie” hat.

https://en.wikipedia.org/wiki/Who_put_Bella_in_the_Wych_Elm%3F

https://en.wikipedia.org/wiki/Tommy_and_Tuppence

http://www.anhalter-lexikon.de/lexikon/db/vogon.php

http://tansyrr.com/tansywp/

https://de.wikipedia.org/wiki/Neuromancer-Trilogie

https://en.wikipedia.org/wiki/Tim_Berners-Lee

https://en.wikipedia.org/wiki/Asexuality

https://en.wikipedia.org/wiki/Genderqueer

http://carmilla.wikia.com/wiki/S._LaFontaine

http://carmilla.wikia.com/wiki/Lola_Perry