Es spukt vor Japans Küste: 11 Schiffswracks mit über 20 Skeletten an Bord gefunden

https://de.nachrichten.yahoo.com/es-spukt-vor-japans-k-ste-11-schiffswracks-115218460.html

JAPAN-NKOREA-ACCIDENT
This picture taken on November 24, 2015 shows coast guard officials investigating a wooden boat at the Fukui port in Sakai city in Fukui prefecture, western Japan after the ship was found drifting off the coast of Fukui. Japan is investigating nearly a dozen suspicious boats recently found drifting off the country’s coastline, some with decaying bodies aboard, officials said on November 27, as media speculated they came from North Korea. At least 11 cases involving wooden boats — some badly damaged — with 20 bodies on board have been reported during October and November. AFP PHOTO / JIJI PRESS JAPAN OUT / AFP / JIJI PRESS / JIJI PRESS

Die britische Zeitung „Mirror“ berichtet unter Berufung auf die japanische Nachrichtenagentur NHK, dass vor der Küste Japans elf mysteriöse Schiffswracks entdeckt wurden. Besonders gruselig: An Bord sollen über 20 Skelette gefunden worden sein.

Was es mit den Schiffen und den sterblichen Überresten auf sich hat und wie die Skelette an Bord gekommen sind, stellt für die Küstenwache bisher ein völliges Rätsel dar. Zunächst waren bereits Anfang November vier verfallene Holzschiffe vor der japanischen Küste angespült worden. In der vergangenen Woche seien dann sieben weitere Schiffswracks aufgetaucht. Als die Bergungstrupps die Schiffe aus dem Wasser geholt und näher untersucht hatten, zeigte sich ihnen ein Bild des Schreckens: An Bord wurden mehr als ein Dutzend Überreste von Seeleuten gefunden. Die Bergungsmannschaft berichtete, dass sie „stark verwest“ und „skelettartig“ aussahen.

Das letzte Wrack wurde am vergangenen Dienstag in der Nähe des Hafens von Fukui entdeckt – rund 320 Kilometer nördlich von Tokio. Ein auf dem Schiff gefundener Stofffetzen zeigt die nordkoreanische Flagge. Bisher sei aber völlig unklar, ob es sich bei den Opfern an Bord um verunglückte Fischer handelt, oder um Menschen, die vor dem Regime von Kim Jong-un flüchten wollten.

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Da-Tschu

http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/spiritualitaet-und-weisheitslehren/brigitte-hamann/die-64-hexagramme-des-i-ging-hexagramm-26-da-tschu-des-grossen-zaehmungskraft.html

Kraftvolle und integere Menschen erhalten nun Anerkennung von Personen in leitender Stellung. Wenn Sie Ihren Wirkungskreis erweitern wollen und eine größere Aufgabe in Erwägung ziehen, ist jetzt die richtige Zeit gekommen.

Vielleicht werden Sie mit Aufgaben betraut, die über Ihren bisherigen Lebensrahmen hinausgehen, deshalb ist der Rat des I Ging, »nicht zu Hause zu essen« und »das große Wasser zu überqueren«: Gehen Sie hinaus, übernehmen Sie eine weitreichendere Verantwortung als bisher und wagen Sie auch größere und nicht ungefährliche Unternehmungen.

Behalten Sie das Wohl anderer im Auge und setzen Sie Ihre Kräfte kontrolliert und sinnvoll ein, dann ist Ihnen der Erfolg sicher. Sie haben das Wissen, um die richtigen Entscheidungen zu treffen und sind in der Lage, die Situation zu überblicken.

Schöpfen Sie aus dem reichen Schatz Ihrer Erfahrungen, lernen Sie aus der Vergangenheit und orientieren Sie sich an Vorbildern. Halten Sie sich an traditionelle Werte und beziehen Sie die Gefühle der Menschen in Ihre Überlegungen ein.

Die große Klarheit und Reife, die Sie auf dem Weg hierher entwickelt haben, kann Ihrem Leben nun eine glückliche Wende geben.

Von Pflicht und Vergnügen

Sollten wir wirklich dem Stolz jedes Abiturienten mit der gelangweilt gestellten Frage: “Na, was willst Du jetzt  anfangen?” begegnen? Ja, wir sollten, wir müssen es sogar. Denn so gering die Wirkung auf ihn sein mag, ist sie doch unser bescheidener Beitrag zu seiner Vorbereitung auf die Härten des Lebens, die ihn nun erwarten.

Da ist zum ersten die Wirkung, die eine Stadt wie Gera, Saarbrücken, Tübingen oder Marburg auf ihn haben wird. Allein die schiere Grösse dieser Metropolen, die gewaltige Zahl ihrer Bewohner, die die seiner Heimatstadt um ein vielfaches überschreitet, die Breite ihrer Strassen und die Höhe ihrer Häuser wird ihn oder sie ins Mark erschüttern.

Nicht anders geht es ihm dann in Kurs und Seminar, wo leicht Dutzende neben ihm sitzen, die nicht weniger intelligent, fleissig und engagiert sind als er. Glaubte er eben noch, das Matterhorn mit blossen Händen bestiegen zu haben, findet er sich nun auf der Spitze eines Maulwurfshügels, der von einem Berg überragt wird.

Sein brillanter Plan, nach dem Studium in sein Heimatstädtchen zurück zu kehren, um dort in die Geschäftsführung der örtlichen Spar- und Darlehenskasse einzutreten, Lehrer, Arzt, Apotheker oder was auch immer zu werden, löst sich in Luft auf, weil ihm klar wird, dass es diese Stellen gar nicht oder zumindest nicht in der ausreichenden Menge gibt oder sie nur eine von vielen Stationen in einem langen Arbeitsleben sind. Das wiederholt sich mit jedem neuen Semester, jedem neuen Schwung von Studienanfängern so pünktlich wie Weihnachten, Novruz oder der Beginn des Ramadan.

Gerade an dieser Stelle befand sich denn Samstags Blondie, das hauseigene Genie der Pizzeria “Il Cazzo”. Wie die meisten ihrer Kollegen in der nämlichen Situation und Gegend hat sie sich jetzt bei der lokalen Gendarmerie beworben, einer Institution, die Stellen auf Lebenszeit offeriert. Das ist durchaus als Hinweis auf das zu erwartende Rentenalter gemeint. Der Stellen sind denn auch nur sehr wenige, da der Mangel an Geld in der Landeskasse und der geringe Abfluss von Beamten in den Ruhestand die Zahl der Neuanstellungen deutlich limitiert.

Als hilfsbereiter Mensch wies ich umgehend auf die Möglichkeit hin, in die Bundespolizei einzutreten, deren finanzielle Mittel und Planstellenzahl wohl in absehbarer Zeit aufgestockt werden. Unklar, ob ich nun ihr oder der Bundespolizei helfen wollte, sprach ich von Sicherheit für Deutschland und dem Schutz von Bahnhöfen und Flughäfen und umging dabei verhältnismässig elegant Themen wie die Ausbildung weit ausser Sicht des heimatlichen Kirchturms, Schlägereien mit Hooligans und Radikalen, Leibesvisitationen bei Flüchtlingen, die seit Wochen nicht geduscht haben, die Ausbildung von Polizisten an lauschigen Plätzchen wie Masar-i-Sharif und die Bewachung der Botschaft in Pjöngjang.

Als ich sie verliess, um mit Pizza und Pasta in die Nacht zu reisen, arbeitete ihr beachtlicher Verstand mächtig. Wie trefflich ist es doch, dass selbst der beste Verstand an Jugend und Mangel an Erfahrung krankt. Wie grausam ist es, dass mir die Neigung fehlt, das und meine Überredungsgabe zu nutzen, um festzustellen, welche Farbe ihre Unterwäsche hat.

Die Bundespolizei ist eine der am meisten unterschätzten Organisationen in Deutschland. Gleichzeitig leistet sie im Vergleich zu den ihr zur Verfügung stehenden Mitteln Erstaunliches. Die gesellschaftliche Relevanz ihrer Tätigkeit wird in den nächsten Jahren als Folge der sogenannten “Flüchtlingskrise”, der Veränderungen in Europa und des islamistischen Terrors auch weiter zunehmen.

http://www.bundespolizei.de/Web/DE/_Home/home_node.html

Turkish intelligence chief: Putin’s intervention in Syria is against Islam and international law, ISIS is a reality and we are optimistic about the future

http://www.awdnews.com/top-news/turkish-intelligence-chief-putin-s-intervention-in-syria-is-against-islam-and-international-law,-isis-is-a-reality-and-we-are-optimistic-about-the-future

 

Mr. Hakan Fidan, Turkish President’s staunchest ally, condemned Russian military intervention in Syria, accusing Moscow of trying to ’smother‘ Syria’s Islamist revolution and serious breach of United Nations law.

“ISIS is a reality and we have to accept that we cannot eradicate a well-organized and popular establishment such as the Islamic State; therefore I urge my western colleagues to revise their mindset about Islamic political currents, put aside their cynical mentalité and thwart Vladimir Putin’s plans to crush Syrian Islamist revolutionaries,” Anadolu News Agency quoted Mr. Fidan as saying on Sunday.

Fidan further added that in order to deal with the vast number of foreign Jihadists craving to travel to Syria, it is imperative that ISIS must set up a consulate or at least a political office in Istanbul. He underlined that it is Turkey’s firm belief to provide medical care for all injured people fleeing Russian ruthless airstrikes regardless of their political or religious affiliation.

Leben auf Raten, Lebenskrise auf Raten

Wie auch immer meine aktuelle Lebenskrise ausgeht, ich werde ein anderer sein als vorher. Ich werde – voraussichtlich – weniger offen mit aller Welt über meine Probleme sprechen. Das wird mich wahrscheinlich bei aller Welt beliebter machen.

Gerade diese Offenheit gab mir schliesslich bei vielen Menschen das Image einer Vollpfeife. Nicht dass ich das nicht wäre, aber das muss ja nicht gleich jeder wissen.

Vielleicht war es ja das, was meinem Aufstieg in eine höhere Gehaltsklasse im Wege stand, denn der Nassauer ist nicht reichlicher mit Geistesgabe gesegnet als ich. Er hat zwar eine Akademie oder Fachhochschule besucht, gleicht das aber durch seine entschiedene Weigerung aus, am Entscheidungsprozess teilzunehmen.

Ich erlebe eine Art Nervenzusammenbruch auf Raten, der meine Erwartung eines grossen Knalls und mein Bedürfnis danach und nach emotional befriedigendem Drama und grösstmöglicher Zerstörung einmal mehr enttäuscht. Ich bat in dieser Beziehung den Herrn Ambros um Rat, der sein eigenes Leben mit Anlauf in den Sand gesetzt hatte, bevor er sich an einem Körperteil wieder herauszog, das nicht sein Schopf war.

Zwar konnte er sich danach zwei Jahre nicht mehr in seiner Heimatstadt sehen lassen, aber mich für diese Zeit oder gerne auch länger von Hagen, Prümburg, Itz- und Panzerbach fernhalten zu müssen, scheint mir kein Opfer zu sein.  An dieser Stelle jedoch verweigerte er mir Rat und Hilfe.

Eine syrische Exilarmee – warum nicht?

http://www.faz.net/aktuell/politik/europaeische-union/kampf-gegen-den-is-eine-syrische-exilarmee-warum-nicht-13925059-p2.html

Polens Außenminister kriegte aufs Dach, weil er Bodentruppen aus syrischen Flüchtlingen forderte. Der Vorschlag wurde als abwegig abgetan – zu Unrecht. Der Mann hat recht.

22.11.2015, von MICHAEL MARTENS

Er hätte Recht, der der Herr Aussenminister, gäbe es denn ein gewachsenes syrisches Volk, eine Identität als Syrer, wäre das nicht ein Land, das vor nicht einmal hundert Jahren auf einem Reissbrett in Paris entworfen wurde.