10 Things To Do In Europe Before You Die

http://www.huffingtonpost.com/conde-nast-traveler/10-things-to-do-in-europe_b_7035472.html

Da gibt es nun wirklich keine Überschneidung mit meiner eigenen Liste von zehn Dingen, die ich in Europa tun will, bevor ich meinen Tee-Löffel aus der Hand lege:

– Auf dem Achterdeck der Galleone ‚Golden Hinde‘ stehen (1, Pickfords Wharf, Clink Street, London SE1 9DG)

– Das Schokoladenmuseum in Köln besuchen (Am Schokoladenmuseum 1A, 50678 Köln)

– Ein Formel-Rennen in Monza sehen (Via Vedano, 5, 20900 Monza) (Formel 1, Formel 3, Renault NEC, Renault World Series, GP3 …)

– Die höchst pyramidale Stadtbibliothek von Ulm besuchen (Vestgasse 1, 89073 Ulm)

– Brügge sehen (und nicht sterben – wenn es sich vermeiden lässt)

– Mit der Straßenbahn durch Lissabon fahren (und soviel Geld haben, dass ich das Ticket bezahlen kann)

– Die etruskische Nekropole von Populonia besichtigen (Piombino, Baratti, Populonia)

– Am Strand von Ithaka stehen. Wie lange auch immer Odysseus brauchte, um die Insel zu erreichen, ich werde länger brauchen

– Mit einem Motorroller an der Amalfiküste entlang fahren, den Wind im spärlichen Haar, wahrscheinlich auf einer Keeway oder Luxxon statt einer Vespa

– Meiner Mutter Heimatort im fernen Westen Polens besuchen

Die Geheime Religion des Thomas Mann

http://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article111665530/Die-geheime-Religion-des-Thomas-Mann.html

“Auf diesen Überzeugungen gründe sich sein Glaube an ein liberales und kosmopolitisches Amerika, das man, wie es schon die Puritaner gesehen hätten, als eine Art von “Gelobtem Land” betrachten könne. Daher seien die USA nicht irgendeine Nation, sondern stünden für einen postnationalen Kosmopolitismus mit einer weltpolitischen Aufgabe. Dieser Optimismus lag schon 1940 seiner Arbeit als spiritus rector an dem Projekt “The City of Man” zugrunde, als er gemeinsam mit einer Reihe prominenter amerikanischer Intellektueller und europäischer Exilanten Pläne für eine Weltdemokratie nach dem Krieg schmiedete. Einer seiner Mitarbeiter dabei war übrigens der Unitarier Louis Mumford.

Detering bestimmt die Stellung Thomas Manns im Spektrum des unitarischen Denkens in den USA und kommt zu dem Schluss, dass die First Unitarian Church of Los Angeles eine neue “humanistische Religiosität” anstrebte, während Mann einen neuen “christlichen Humanismus” vertrat. Der Autor betonte die Christlichkeit seines Humanismus und stand damit der älteren Richtung des Unitarismus näher als der neueren.”

Grosse Kraft, keine Verantwortung

Mein Avatar ist, was ich in einem Spiegel sehe, der nicht an der Wand hängt. Ist man gezwungen, die Reise zu sich selbst zu unternehmen, sieht man irgendwann das innere Monster, das jeder in sich trägt. Das kann ein Vampir sein, ein Orc, ein Werwolf, die Auswahl an Spezies ist gross. Wie geht man mit diesem Monster um? Am Ende sollte man es doch irgendwie mögen können, schliesslich ist es ein Teil der eigenen Persönlichkeit.

Bei näherer Betrachtung erkannte ich in meinem Monster einen jener sympathischen Dimensionsreisenden von Perf, die ich aus den Büchern von Robert Asprin kannte. Also ist es eigentlich kein Monster im klassischen Sinn, nur jemand, der auf der Durchreise zu einem anderen Ort ist, ein Fremder, der anderen fremd erscheinen muss. „People are strange when you are a stranger.“ (The Doors: https://soundcloud.com/beeq/the-doors-people-are-strange)

Aber die Perfekten sind bei aller Sympathie eben auch Leute, mit denen man sich nicht anlegen sollte. Sie sind durchaus in der Lage, Gewalt anzuwenden und stehen im Ruf, unterlegene Gegner zu verspeisen und sexuelle Gepflogenheiten zu haben, die den meisten Nicht-Perfekten obszön erscheinen. Und sie sind schwer zu töten. Feuer ist eine Lösung. Am Hals aufhängen, bis sie tot sind, ist fruchtlos, weil sie daran einfach nicht sterben. Ihnen einen Wagen der unteren Mittelklasse über den Schädel zu ziehen, ist Kraftverschwendung.

Ich bin durch Robert Asprin verpflichtet, darauf hinzuweisen, dass die Bewohner von Perf Perfekte heissen. Man nennt sie nicht Perverse… Klauen, messerscharfe Zähne, grosse Kraft, keine Verantwortung.

PhilFog1

(Zeichnung von Phil Foglio)

No. 49, crying in my ear

Ich befragte einmal mehr das I Ging, und es lieferte mir das Äquivalent einer Flugbegleiterin, die mir ausser der Position der Schwimmweste unter dem Sitz auch eine Liste der tropischen Inseln mit Badestrand und preiswertem Hotel angab, die dem voraussichtlichen Absturz-Ort am nächsten sein werden. Wies mit den neuen Chinesen steht, weiss ich nicht, die alten aber stehen dem Wandel mit einer dem Europäer doch fremden, positiven Haltung gegenüber:

http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/spiritualitaet-und-weisheitslehren/brigitte-hamann/die-64-hexagramme-des-i-ging-hexagramm-49-go-die-umwaelzung.html

Ich selbst wäre am Freitag dazu bereit gewesen, hätte ich denn die aktuelle Rufnummer der Kollegin Wilhelmina Peppermunt gehabt, die den Besitz einer freien Einliegerwohnung behauptet hatte. Nach einem stundenlangen Gespräch mit Paula und ohne verbale Beiträge von mir stand ich diesem Angebot extrem offen gegenüber. Ersatzweise widmete ich mich meiner Zweit-Tätigkeit als Food Distribution Assistant.

Allerdings kam mir der Gedanke, dass ihre Laune sich drastisch verschlechtert hatte, seit ich eine Gehaltserhöhung bekommen hatte. Dass der Arzt ihres Vertrauens von einer möglichen Krebserkrankung gesprochen hatte, war da vielleicht auch nicht zuträglich gewesen, so wenig wie der Eingang ihres Arbeitslosengeldes, der statt am 31. März am 8. April stattfand.

Der Hauptmann von Köpenick als Serienmörder

Seine Einheit wurde zum Ende des Krieges nach Deutschland verlegt. Herold wurde schließlich am 3. April 1945 von seinen Kameraden getrennt und fand zwischen den Orten Gronau und Bad Bentheim eine Offizierskiste mit der Uniform eines Hauptmanns der Luftwaffe. Der Gefreite Herold gab sich mit dieser Uniform als Offizier aus und sammelte ein Dutzend ebenfalls versprengter Soldaten um sich und gelangte am 11. April 1945 zum Lager II der Emslandlager, dem Strafgefangenenlager Aschendorfermoor. Mit den Worten „Der Führer persönlich hat mir unbeschränkte Vollmachten erteilt“ übernahm er dort das Kommando und errichtete ein Schreckensregiment. Häftlinge, die kurz vorher einen Fluchtversuch unternommen hatten, wurden sofort erschossen. Innerhalb der nächsten acht Tage ließ Herold über 100 Lagerinsassen ermorden, einige ermordete er eigenhändig.[1]

http://de.wikipedia.org/wiki/Willi_Herold

Grössenwahn? Eine Form von Serienmord unter Zuhilfenahme anderer? Ein interessanter Fall.

Hier irrt Stephen Hawking

Unsere Vorstellung des Universums ist grundsätzlich falsch. Der Welt ist keine Scheibe, die auf den Rücken vierer Elefanten ruht, die auf dem Rücken einer riesigen Schildkröte stehen. Tatsächlich ist die Welt ungefähr kugelförmig, einer von 8 1/2 Planeten, die um eine Sonne kreisen wie die Herren Kepler und Kopernikus es bereits postuliert und wissenschaftlich bewiesen haben. Dieses Sonnensystem befindet sich im Mittelpunkt eines Universums, das allerdings einen eher bescheidenen Durchmesser von gerade mal etwa anderthalb Lichtjahren hat.

sol_ss1_pic1_1

Es wurde von Red Orc, einem Angehörigen einer uralten und ungeheuer mächtigen Rasse, nach seinen Wünschen und seinen Vorstellungen geschaffen. Auf den verschiedenen Planeten, vor allem auf der Erde, gibt es eine Anzahl verborgener Transmitter, mit denen der Eingeweihte das Universum verlassen kann, um das eine oder andere andere zu besuchen, das ein anderer Angehöriger dieser Spezies, ein Kind oder Enkel Red Orcs, nach seinen Bedürfnissen geformt und mit seinen Kreaturen besiedelt hat, die uns ähnlich sein können, aber keinesweg müssen.

So wenig diese Fakten allgemein bekannt sind, so finden wir doch bestimmte Darstellungen in der Kunst und Mythologie, die davon beeinflusst sind. Speziell die Götter des griechischen Pantheons und ihre Kollegen im Himmel der Etrusker und Wikinger ähneln Red Orc und seinen Verwandten.

In neuerer Zeit haben Roger Zelazny (Nine Princes in Amber) und Roland Emmerich (Stargate) das Thema aufgegriffen. Dabei zeigt Zelazny die Mächtigen stärker als eine weitverzweigte und inzestuöse Familie, Emmerich sie vor allem als eine fremde Rasse. Er betont auch den Konflikt aus ihrer grossen Macht und ihrem Verfall, der sie von ihren eigenen Geschöpfen abhängig gemacht hat, sie in vielen Fällen sogar zu Parasiten reduziert hat, eine Position, die wir so auch bei Philip J. Farmer finden, dessen Darstellung (The World of Tiers) wahrscheinlich die genaueste ist.

In einem gewissen Umfang scheint sich Farmer auf Berichte von Dimensionsreisenden zu stützen, die er in seiner üblichen Art mit Phantasien von Macht und Abenteuern und – die alte Hete – schönen Frauen verbindet. Wie realistisch das ist, kann ich erst genau sagen, wenn ich selbst einen Teleporter finde und benutze. Sollte das nächste Universum und seine Bewohner(innen) auch nur ansatzweise den Beschreibungen des Alten aus Peoria ähneln, werde ich allerdings weder Zeit noch Lust haben, darüber zu bloggen.

http://rooschristoph.blogspot.de/2011/08/jose-philip-farmer-die-welt-der-tausend.html

http://spielwaren-heyer.de/Puzzle-Spiele/Puzzle/Sonnensystem-Puzzle-70tlg.html

Rollerfahrer kollidiert nach Verfolgungsjagd mit Polizeistreife

PLudixVerf

Rollerfahrer kollidiert nach Verfolgungsjagd mit Polizeistreife bei Saarbrücken

Schwachmaat! Vollpfosten! Idiot! Erst Geld für einen überflüssigen Sportauspuff verschwenden, den die Ludix nicht braucht, dann aber kein Geld für Führerschein und Versicherung haben. Manche Typen sollten keinen Roller fahren. Manche Typen sollten sich nicht einmal fortpfanzen. Wieso denke ich gerade an 3. Mose 18.9? Irgendwie habe ich in dieser Richtung Vorurteile gegenüber Saarländern.

Get me out of Indiana

http://money.cnn.com/2015/04/01/news/salesforce-benioff-indiana-religious-freedom-law/index.html

Salesforce CEO Marc Benioff said Wednesday that he is helping employees who are uncomfortable with Indiana’s controversial religious freedom law to transfer out of the state.

http://www.huffingtonpost.com/2015/04/01/indiana-feticide-law-purvi-patel_n_6989320.html

An Indiana woman’s 20-year sentence in the death of her premature infant was cruel and a misuse of the state’s feticide law, which was not intended to punish women who try to end their own pregnancies, the head of a national advocacy group said Wednesday.

A judge sentenced Purvi Patel, 33, of Granger, a South Bend suburb, on Monday, saying Patel had abused her position of trust when she gave birth prematurely, threw the baby in the trash and lied to hospital personnel about giving birth.