Auf der Suche nach einer einsamen Insel

Meine Irrfahrten im Dienste der Familie Patel beförderten mich zu einem ockerfarben gestrichenen Haus an einer der beiden Einfallstrassen Hagens, jede davon zweispurig, asphaltiert und sparsam elektrisch beleuchtet.

Es entpuppte sich als ein ehemaliges Hotel, übergross angesichts der Hagener Verhältnisse und wohl deshalb in ein Appartementhaus umgewandelt. Die Wohnung, in die ich lieferte, war dann auch von einer so bescheidenen Grösse, das ich den Kunden gleich nach Wohnfläche und Preis fragte. Zwei Zimmer mit Kochnische und „Nasszelle“ in Wandschrankgrösse sind zusammen 40 qm und kosten in jenem Städtchen 310 Ecu „warm“.

Das Haus verlassend fotografierte ich das Schild des Vermieters, das Telefonnummer und Bedarf an zusätzlichen Mietern verkündete. Schliesslich könnte es ja sein, dass Paula eine Grenze zuviel überschreitet (oder ich den Begriff „Trennungsunterhalt“ vergesse).

https://onedrive.live.com/redir?resid=afc5db7eed557ff3!4626&authkey=!AO2M9VGL7JiGKGw&ithint=video%2cmp4

Mit den besten Empfehlungen an Fräulein Elisabeth Bennet, aus deren Video-Tagebüchern (Kapitel 54) ich diese Szene entnommen habe.

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