Hier irrt Stephen Hawking

Unsere Vorstellung des Universums ist grundsätzlich falsch. Der Welt ist keine Scheibe, die auf den Rücken vierer Elefanten ruht, die auf dem Rücken einer riesigen Schildkröte stehen. Tatsächlich ist die Welt ungefähr kugelförmig, einer von 8 1/2 Planeten, die um eine Sonne kreisen wie die Herren Kepler und Kopernikus es bereits postuliert und wissenschaftlich bewiesen haben. Dieses Sonnensystem befindet sich im Mittelpunkt eines Universums, das allerdings einen eher bescheidenen Durchmesser von gerade mal etwa anderthalb Lichtjahren hat.

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Es wurde von Red Orc, einem Angehörigen einer uralten und ungeheuer mächtigen Rasse, nach seinen Wünschen und seinen Vorstellungen geschaffen. Auf den verschiedenen Planeten, vor allem auf der Erde, gibt es eine Anzahl verborgener Transmitter, mit denen der Eingeweihte das Universum verlassen kann, um das eine oder andere andere zu besuchen, das ein anderer Angehöriger dieser Spezies, ein Kind oder Enkel Red Orcs, nach seinen Bedürfnissen geformt und mit seinen Kreaturen besiedelt hat, die uns ähnlich sein können, aber keinesweg müssen.

So wenig diese Fakten allgemein bekannt sind, so finden wir doch bestimmte Darstellungen in der Kunst und Mythologie, die davon beeinflusst sind. Speziell die Götter des griechischen Pantheons und ihre Kollegen im Himmel der Etrusker und Wikinger ähneln Red Orc und seinen Verwandten.

In neuerer Zeit haben Roger Zelazny (Nine Princes in Amber) und Roland Emmerich (Stargate) das Thema aufgegriffen. Dabei zeigt Zelazny die Mächtigen stärker als eine weitverzweigte und inzestuöse Familie, Emmerich sie vor allem als eine fremde Rasse. Er betont auch den Konflikt aus ihrer grossen Macht und ihrem Verfall, der sie von ihren eigenen Geschöpfen abhängig gemacht hat, sie in vielen Fällen sogar zu Parasiten reduziert hat, eine Position, die wir so auch bei Philip J. Farmer finden, dessen Darstellung (The World of Tiers) wahrscheinlich die genaueste ist.

In einem gewissen Umfang scheint sich Farmer auf Berichte von Dimensionsreisenden zu stützen, die er in seiner üblichen Art mit Phantasien von Macht und Abenteuern und – die alte Hete – schönen Frauen verbindet. Wie realistisch das ist, kann ich erst genau sagen, wenn ich selbst einen Teleporter finde und benutze. Sollte das nächste Universum und seine Bewohner(innen) auch nur ansatzweise den Beschreibungen des Alten aus Peoria ähneln, werde ich allerdings weder Zeit noch Lust haben, darüber zu bloggen.

http://rooschristoph.blogspot.de/2011/08/jose-philip-farmer-die-welt-der-tausend.html

http://spielwaren-heyer.de/Puzzle-Spiele/Puzzle/Sonnensystem-Puzzle-70tlg.html

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