Kein Tag am Meer

Die Fantastischen Vier singen vom Tag am Meer, vom zeitlich begrenzten Ausstieg aus den Plänen anderer.  Paula hat Pläne für das nächste Jahr, Maniac hat Pläne für das nächste Jahr. Ihre strotzen von so vielen „wenns“, dass sie eine neue Form des Konjunktivs darstellen. Zu seinen Plänen gibt es Skizzen, einen Zeitplan und ein Organigramm.

Und sie setzen darauf, dass ich dann keine Schulungen fern des heimischen Büros halte, sondern mich statt dessen wieder ganz und gar der Kundenbetreuung widme. Das reduziert die Chancen, dass dem Nassauer oder Feronia auffällt, wieviel er arbeitet. Aber kann es sein, dass der Nassauer selbst auch Pläne hat, die meine Ausbeutungswilligkeit voraussetzen? Na, hat Kat Dennings Brüste?

Wie gut ist es doch, dass soviele soviele Pläne haben, denn ich habe wie ueblich keinen, dafür aber den heftigen Wunsch am Ende des nächsten Jahres und aller Katastrophen noch seelisch intakt und körperlich satt zu sein. Angesichts der Ausgangssituation ist das so überzogen wie die Pläne Omars des Tscherkessen. Dem hat das I Ging auch eindeutig nicht  im Bild 57 zum sanften Vorgehen geraten, also zum Seidentuch statt zur RPG.

Aber wer hat eigentlich die Macht? Ist das nicht jemand, dessen Avatar ein grünhäutiger Dimensionsreisender von Perv ist?

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