Don’t kill my vibe

Paula whatsappt eine Stunde vor Feierabend, ob ich morgen vielleicht einen halben Tag Urlaub nehmen könnte. Da schwingt die oft gehörte Vorstellung mit, ich sei allein sie flüchtend an meinem Arbeitsplatz, werde nur für Anwesenheit, nicht aber für die Erbringung einer Leistung bezahlt.

Nach sovielen Jahren bin ich gewöhnt, Wertschätzung von meinen Kollegen und Vorgesetzten, nicht aber von meiner Frau zu bekommen. Ich erkläre an dieser Stelle formell meine Betroffenheit. Und mir ist durchaus bewusst, dass sie dieses Blog nicht liest. Meine Betroffenheit hat sie auch ausserhalb dessen nie interessiert.

Als adäquaten Soundtrack zu diesem Post empfehle ich Kendrick Lamars „Bitch, don’t kill my vibe.“

http://www.last.fm/music/Kendrick+Lamar/_/Bitch,+Don%E2%80%99t+Kill+My+Vibe

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