Ad-hoc-Politik

Auf dem Weg zum Wahllokal dachte ich über die Frage nach, wie wir nach dem Ende des Betriebsrates ein Ad-hoc-Team-Council aufstellen könnten. Das wird sowohl von der Betriebsführung der Illinois Electro Door als auch von den ehemaligen Mitgliedern des Betriebsrates gewünscht. Mitarbeitervertretungen ausserhalb der Grenzen des Betriebsverfassungsgesetzes aber sind mir noch so neu und unverständlich wie die Idee einer Staatengemeinschaft einem Mitglied von UKIP (http://de.wikipedia.org/wiki/UKIP). Dabei ist doch Grossbritannien, der Staatenbund aus den Königreichen England und Schottland, dem letzten Zipfel des ehemaligen Königreiches Irland und dem Fürstentum Wales, eines der Vorbilder der Europäischen Union. Und auch diesem Staatenbund fehlt es nicht an Kritikern, von denen die meisten seit Entdeckung des Nordsee-Öls übrigens jenseits des Hadrians-Walls sitzen.

Ich hingegen rechne halb und halb damit aus dem neuen Ad-hoc-Team verbannt zu werden. Down and out in the Electric Illinois. Es waren schliesslich nicht meine Fähigkeiten, die mich in das alte Gremium beförderten, sondern die Wählerstimmen einiger vermutlich leicht verwirrter Kollegen. Im neuen Gremium werden soziale Fähigkeiten benötigt, die mir etwas ferner liegen, Interesse an anderen etwa und Sensibilität, und Organisationstalent, um Veranstaltungen auszurichten. Zugleich fehlt es den Ad-hoc-Team durch seine Art und die seines Zustandekommens bedingt an der legalen Basis im Betriebsverfassungsgesetz. Vertrauen wird statt dessen von beiden Seiten erwartet, ein Stoff, der mir so rar ist wie Geld und was Doctorow „Whuffie“ nennt. Das wirft denn auch die Frage nach der Geheimhaltungs- und der Protokollpflicht auf. Und die nach den Motiven, wird dieses neue Gremium doch sowohl von der Betriebsleitung als auch von den ehemaligen Mitgliedern des ehemaligen Betriebesrates gewünscht, obwohl es ihnen keine erkennbaren Vorteile bringt.

Bei den UKIP-Mitgliedern und ihrer Artverwandten in anderen europäischen Ländern sind die Motive klarer verständlich. Angst vor dem Fremden, wobei damit sowohl die EU als auch der polnische Nachbar gemeint sein kann, ein letztes Festklammern an demokratischen Inhalten oder sein Vortäuschen, um einen entpluralisierten Ständestaat zu erreichen, eine allgemeine Unzufriedenheit, die sich kanalisiert, kanalisieren lässt, gerade weil sie nicht speziell ist. Es sind heterogene Gruppen und sehr verschiedene Personen, die sich nur in wechselnden Schnittmengen zwischen Finland und Griechenland, zwischen Dosenbier-Trinkern und Evola-Jüngern einig sind. Die Ironie ist, dass sie sich ins Europa-Parlament wählen lassen, um das Europa zu bekämpfen, für das dieses Parlament steht. Man kann alles mit der Europäischen Union tun, man kann sie aber nicht ignorieren.

Die Frau emanzipiert sich auf der Leiter

Zu den Konstanten meines Lebens gehören Gespräche mit Frauen, die auf Leitern stehen. Stets äussern sie den Wunsch, eine Fernbedienung vom Garagentorantrieb ihres (und meines) Vertrauens zu löschen.

In aller Regel ist dieser Handsender nicht etwa verloren gegangen, sein Verbleib ist ganz klar, seine Verwendung an dieser Garage jedoch nicht mehr erwünscht. Es gibt andere Möglichkeiten als die Veränderung eines Facebook-Status, um einem Mann mitzuteilen, dass er nicht mehr erwünscht ist.

Was einst der stolze Herr im Haus war – oder sich doch wenigstens so fühlte – ist heute gerade einmal noch auf Widerruf Herr der Fernbedienung. Das 21ste Jahrhundert ist nicht nett zu Männern.

… der Schmock kann gehen

... der Schmock kann gehen

Als voraussichtlich letzte Amtshandlung genehmigte mir der Schmock eine Schulung, eine, die ich ausnahmsweise nicht halten muss, sondern bekomme. Ich sehe also mit verhaltenem Optimismus dem Kurz-Besuch einer privaten Bildungseinrichtung im Bergischen entgegen. So ist denn sein Nutzen auch für mich erschöpft.

Vor einigen Wochen hatte er gerade erst begonnen, Dinge zu sagen, denen es nicht an Sinn entbehrte. „C’est la vie,“ wie der Franzose sagt, wo der Deutsche „Lieber Du als ich“ denkt.

Die Ukraine und der langsame Tod des Journalismus

Der Beruf des Journalisten ist immer noch ein Ausbildungsberuf, ein Metier, das man an Berufsfachschulen studiert, die vorgeblich bedeutungsschwere „Vierte Macht im Staat“ neben Judikative, Legislative und Exekutive. Der Berichterstattung über die Situation in der Ukraine ist das nicht anzumerken. Grobmotorische Propaganda muss da oft die detaillierte Rechterche ersetzen. Putin ist schlecht, da sind diese Journalisten sich weitgehend einig. Aber sie begründen das mehrheitlich nicht etwa mit seiner Interpretation der Meinungs- und Pressefreiheit, eines demokratischen Grundrechtes von einiger Relevanz für diesen Beruf, sondern mit der zum Gesetz erklärten Homophobie, nicht mit seinem Umgang mit Kritikern, sondern mit seiner Bereitschaft, die Krim zu annektieren, nachdem eine Mehrheit der Bevölkerung sich dafür erklärt hatte.

Das Demokratieverständnis ist da schon ein sehr spezielles, eines, das ohne die Beteiligung des Deimos auskommt, des namengebenden Volkes. Statt seiner gibt es in diesem Begriffssystem Entscheidungen auf Staatsebene. Das ist ein bisschen so, als ende das politische System der Europäischen Union beim Europäischen Rat, der aus den Präsidenten bzw. Ministerpräsidenten und Kanzlern der Mitgliedsstaaten besteht. Dieses besondere Demokratieverständnis teilend erkennen die europäischen Staaten denn auch die Neu-Orientierung der Krim nicht an. Frank Walter Steinmeier, der deutsche Aussenminister, ist etwas flexibler in seinen Ansichten. Er verhandelt jetzt nämlich ausser mit der ukrainischen Regierung auch mit jemandem, der wirklich Macht hat. Rinat Achmetow ist der mächtigste Oligarch dieses Landes, ein Unternehmer am Übergang zwischen Banditentum und Feudalismus, Chef eines Konzerns mit 30.000 Angestellten und einer – noch waffenlosen – Miliz.

Das alles wirkt immer mehr, als sei die Demokratie klassischen Typs ein Auslaufmodell, vielleicht schon aus dem Sortiment genommen, ein Käfer mit gebrezeltem Rückfenster, der durch heitere Kurzfilme rollt, um Werbung für den neuesten Golf zu machen. Wissenschaftlich belegt eine Studie der Universitäten Princeton und Northwestern schwindende Unterschiede zwischen den USA und Russland in diesem Bereich und behauptet, die USA seien unter Berücksichtigung definierter Elemente gar keine Demokratie mehr. Uns fehlt es in Europa nur an der Universität für eine derartige Studie, an deren ähnlichem Ergebnis kaum einer zweifelt.

Die Macht liegt dann überall bei Peer Groups, in den USA und Russland bei Allianzen von Unternehmen(svertretern). Ist das bei uns in Europa genauso oder ist es eine diffuse Bürokratie in Brüssel, die den Job erledigt? Damit reduziert sich die Beurteilung eines Staates für einen Bürger oder auch einen Nicht-Bürger auf Fragen wie die, ob er dort Arbeit findet, wie die Sozialversorgung ist und ob er wegen seines Alters, seiner Hautfarbe, seines Geschlechtes oder seiner Sexualität ausgegrenzt oder sogar verfolgt wird. Erklärt das nun, warum die Berichterstatter mehr an Homophobie als an der Unterdrückung der Meinungsfreiheit interessiert sind?
Die Alternative für Deutschland beschwört den Gedanken der alten Demokratie noch einmal und verlangt Volksentscheide. Ein rührender Gedanke, der angeblich in der Schweiz auch mit Erfolg umgesetzt wird. Die Erfahrung von Alfred Hugenberg bis Silvio Berlusconi spricht jedoch eher dagegen. Denn der Volksentscheid macht oft aus dem Bürger den Arm des Medienunternehmers, dessen Hand doch eh schon in seiner Tasche steckt.

http://www.huffingtonpost.de/2014/05/17/usa-keine-demokratie_n_5343764.html?utm_hp_ref=germany
http://de.wikipedia.org/wiki/Alfred_Hugenberg
http://de.wikipedia.org/wiki/Berlusconi
http://www.huffingtonpost.de/2014/05/19/europa-putin_n_5351488.html?utm_hp_ref=germany

Zwischen Paulas Wünschen und denen meines neuen Kollegen, des Nassauers, manövriere ich wie zwischen Scylla und Charybdis. Ist ihr Leben zu einem guten Teil darauf ausgelegt, dass ich zu einer bestimmten Zeit zuhause erscheine, um angemotzt zu werden, möchte er, dass ich alle Schulungen übernehme, die integraler Teil des Aufgabengebietes seines Vorgängers waren. Er wirft, um mich zu überzeugen, mit den Namen exotischster Orte wie Unna, Glinde und Nebelheim um sich. Paula hingegen setzt auf Drohungen. Freund der Kater macht auf andere Weise klar, dass meine Anwesenheit ihm unverzichtbar sei. Sein Verständnis für ein vom gewohnten abweichendes Verhalten ist beschränkt. Wir haben sein ganzes Leben mit wenigen Unterbrechungen zusammen verbracht.

Klassiker der Unterhaltung – Leroy Jethro Gibbs und der Nokia Tune

Klassiker der Unterhaltung – Leroy Jethro Gibbs und der Nokia Tune

Der Nokia Tune wird 20 Jahre alt. Auf wievielen Mobiltelefonen ist er seitdem installiert worden? Wieviele mp3-Äquivalente von Platin-Schallplatten zierten nun Stephen Elops Büro, gäbe es sie denn? Die korrekte Zahl weiss wahrscheinlich niemand, sie liegt auf jeden Fall über einer Milliarde, ein Klassiker, dessen Verbreitung selbst einen Dieter Bohlen depressiv werden lassen könnte. Aber wird es ihn weiter geben, wenn nun Microsoft die Mobilfunk-Sparte von Nokia übernimmt, und wie wird er dann heissen? Wir sollten umgehend vormerken, gegebenenfalls entsprechende Petitionen einreichen zu wollen.

In diesem Zusammenhang stellt sich auch die Frage, welches Mobiltelefon Supervisory Special Agent Gibbs in Zukunft als Running Gag in Navy CIS schrotten wird. Denn Probationary Agent Dorneget wies ja bereits in Staffel 10 darauf hin, dass Di Nozzos privater Vorrat an Motorola V600 zur Neige geht. Da die Product Placement-Abteilung von CBS schon seit Jahren die Protagonisten ihrer Serien mit Microsoft-Produkten bestückt, wird Gibbs wohl bald ein Nokia in einem Wasserglas mit Nitro-Verdünner versenken, auf einen Tisch klopfen oder in weitem Bogen wegwerfen. Sollte es sich dabei etwa um das amerikanische Pendant zum europäischen Modell 113 handeln, könnte Di Nozzo wohl auch danach verwirrt auf ein immer noch funktionierendes Mobiltelefon schauen.

Probationary Agent Bishop reichen wahrscheinlich schon die Tasten unter dem Display, um verwirrt zu schauen.

Paula denkt über das Leben nach

Paula denkt über das Leben nach. Sie denkt über unsere Beziehung nach und über mich. Das kann nicht gut ausgehen, gewiss nicht für mich. Im Augenblick begrüsst sie mich kaum anders als mit Beleidigungen, in die sie gerne denn mal Reminiszenzen an Dingen einflechtet, die sie aus dem Abstand von Jahren als kränkend empfindet. An denen herrscht kein Mangel; es ist sozusagen ein schnell-nachwachsender Rohstoff.

Gestern abend warf sie mir dann vor, sexsüchtig zu sein. Da hat wohl jemand eine lange Leitung, und ich bin es ausnahmsweise nicht.Schliesslich bin ich schon vor Jahren zu diesem Schluss gekommen, habe mich infolgedessen hinlänglich mit diesem Begriff bedacht und auch auseinander gesetzt. Da es sich dabei um einen medizinischen Begriff handelt und nicht um einen Euphemismus für einen moralischen Mangel, reagierte ich weniger betroffen als vorgesehen. Ich habe diese Sucht mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg bekämpft und am Ende, jetzt, bin ich… fast… frei von den Phantasien, denen ich so zwanghaft folgte wie ein Neo-Nazi der Rassenlehre. Ich habe sie irgendwann hinter mir gelassen, ein paar abgetragene Schuhe am Strassenrand meiner Seele. Als Ergebnis habe ich nun allerdings gar keinen Sex mehr. Paula in dieser Richtung Avancen zu machen, hemmt mich meine Abneigung ihr gegenüber ebenso wie die, die sie mir gegenüber zeigt. Da bin ich jetzt doch wählerisch und bestehe auf einem guten Grund.

An dieser Stelle allerdings stockt die Entwicklung. Denn wie und in welche Richtung sollte ich weitergehen, wenn ich doch in unserer Ehe festsitze wie ein Suppenhuhn im Salzwasser zwischen Karotten und Zwiebeln? Dazu kommt natürlich noch eine gewisse Aversion gegen den Menschen als Spezies und seine Nähe im Besonderen, die es schwierig macht, einen entsprechenden Partner zu finden.

Auf der Jagd nach Lebkuchen und Abenteuern

Auf der Jagd nach Lebkuchen und Abenteuern

In liebevoller Kleinarbeit mühte ich mich, Wells davon zu überzeugen, er möge doch am Freitag eine Schulung tief in den deutschen Südstaaten halten, jenem Anschlussgebiet Süd, das 1871 nur mit Vorbehalten und einigem Widerstreben in unser Staatswesen aufgenommen wurde. Fast wäre es mir sogar gelungen, als es dem Veranstalter einfiel, sie auf den Donnerstag zu legen.
Da ich mit dem Karma jener gesegnet bin, die in anderen, früheren Leben als Serienmörder unterwegs gewesen waren, war ich nicht überrascht. Ich buchte ein Zimmer im Grand Hotel und nahm dann den Kampf mit unserer Stamm-Autovermietung auf. Die dreimalige Eingabe gleicher Angaben auf ihrer Internet-Seite brachte mir drei verschiedene Preise und beim Versuch, sie anzurufen, brach das Telefonsystem zusammen. Am Ende beförderte mich unser Datsun in den Süden.

Die Schulung war leicht, waren die meisten Teilnehmer doch Veteranen, die vor kurzem noch im Rock eines anderen Herren die Produkte eines Mitbewerbers vertrieben hatten. Sang ich ihnen die ersten Noten vor, kannten sie die Melodie. Das beförderte mich angenehm flott ins Grand Hotel, bei dem es sich um eine Pension für reisende Monteure, urlaubende Tschechen und berentete Niederländer handelte. Ich zog darauf kurz in Erwägung, ob das Palace Hotel nicht die bessere Wahl gewesen wäre, jedoch nur, bis ich diesen Beherbungsbetrieb gesehen hatte.

Ich suchte Lebkuchen und Abenteuer und fand eine angenehme Stadt mittlerer Größe, die eine Hälfte Fachwerkhäuser aus dem 17. und 18. Jahrhundert, die andere ein klassizistisches Ensemble aus dem späten 19. Jahrhundert, beides vom Krieg unbeschädigt, fast auch von der modernen Stadtplanung verschont, sauber von einer breiten Strasse und einem Platz getrennt. Auf diesem Platz stand dann das Rathaus samt dem alten Stadtgefängnis, die Kopie eines italienischen Palazzo aus dem 14. Jahrhundert.

Da liess ich dann die Hoffnung auf Lebkuchen und Abenteuer fahren und konsultierte meinen Restaurantfuehrer „Le Pantagruel – Satt für weniger als vier Ecu.“ Der empfahl mir einen „Kochlöffel“ zwei Strassen weiter. Da war dann auch der Treffpunkt der Goth-Jugend von St. Michael bei der Furt. Sie sassen alle vier am nächsten Resopal-Tisch. Ein junger Mann, im lokalen Idiom „a Bua“, bastelte einer Mit-Schwarzlerin ein Armband. Zwar erwähnte sie en passant ihren Freund, das bremste seinen Eifer jedoch nicht. Hätte ich ihr gegenüber gesessen, sozusagen Auge in Auge mit dem, was ihr T-Shirt nicht halten konnte, wäre ich auch… hilfsbereit gewesen. Selbst von meinem Platz aus sah es spektakulär aus.

Leider aber kann ich nicht mit Fotos der erwähnten Sehenswürdigkeiten dienen, verlor ich doch die meisten meiner Fotos beim Kopieren vom Mobiltelefon aufs Tablet. Mein Karma ist so zuverlässig wie Paula, die mir erst und sehr ausführlich erklärte, was sie davon hielt, dass ich fort gewesen war, dann was sie davon hielt, dass ich wieder da war, dann wieder, dass ich fort gewesen war. Etwa an dieser Stelle fragte ich mich, wie schwer es wohl wäre, den neuen Verkaufsleiter davon zu überzeugen, mich nach Nebelheim zu senden.

Unsere Gesellschaft benachteiligt spätestens seit dem Ende des 2. Weltkrieges Männer Frauen gegenüber. Diese Ungerechtigkeit zieht sich durch alle Bereiche und findet sich auf allen Ebenen.

Denken wir zum Beispiel nur an die Begriffe für die Gleichgeschlechtlich-Liebenden unter uns. Hier Lesbe, zarte Hommage an Lesbos, die Heimat der Sappho, der grössten Dichterin der griechischen Antike, dort ein rüdes Homo. Und wer hätte je einen Mitbürger als Opfer des eigenen Unwillens Lesbierin genannt?

Den einen bietet das Fernsehen mit Willow Rosenberg eine notorische Sympathie-Trägerin und mit L-Word intelligente Unterhaltung, den anderen bleibt wenig mehr als Ernie und Bert und Psych. Und in dieser Serie versuchen die beiden Protagonisten dann auch noch dauernd, eine Heterosexualität zu behaupten, die ihnen so ganz offensichtlich fehlt.

Wo bleibt hier die Gleichstellung der Geschlechter, wo die Gerechtigkeit, wo die Europäische Gemeinschaft, die doch sonst regelt, was auch nur zu regeln ist?