Szenen aus dem Öffentlichen Nahverkehr

Die beiden Mädchen, die ich im Bus beobachtete, entsprachen einer gängigen Kombination, ein Frettchen und ein Moppel, zwei Hirnzellen für ein Halleluah. Sie amüsierten sich über einen Jungen von elf oder zwölf, bei dem jetzt schon klar war, dass er sich wohl nie für ihren weiblichen Charme interessieren würde. Er mampfte ein Schinkenbrot von Muttern und hörte Musik von seinem Handy. Ich hätte ihm gerne einen Kopfhörer geschenkt. Es kann nicht gut sein, sich ein Mobiltelefon so gegen den Kopf zu drücken.

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