Gestatten, Bond, Joseph Bond

Gerade stellte ich mir die Philip-Farmer-meets-Hugo-Pratt-Version von James Bond vor:

Joseph Bond, Veteran der Marineinfanterie Ihrer Majestät und nun Geheimagent, kehrt von einer Mission in Marokko zurück. Er liefert seinen treuen Lefaucheux-Revolver beim Waffenmeister ab und wartet im Vorzimmer des Chefs auf einem Sofa unter einem Bild der Königin.

Dabei unterhält er sich freundlich mit dem jungen und offensichtlich homosexuellen Moneypenny, bis er eintreten darf. Dieser Chef ist ein umfangreicher Mann, der seine Briefe nur mit seiner Initiale unterschreibt. Tatsächlich kennen ihn die meisten seiner Mitarbeiter in aller Welt auch nur als M.

Auf seinem Schreibtisch liegt eine aufgeschlagene Akte, oben eine Daguerreotypie des jungen Corto Maltese.

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